Schärferes Mitarbeiterbewusstsein Solvay führt internen CO2-Preis für Geschäftsreisen ein

Quelle: Solvay

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Das europäische Chemieunternehmen Solvay führt eine neue interne Nachhaltigkeitsinitiative ein. Ziel ist es, den durch Geschäftsreisen verursachten CO2-Fußabdruck des Unternehmens zu erfassen, finanzielle Mittel zur Unterstützung von Nachhaltigkeitsprojekten der Gruppe zu sammeln und das Bewusstsein für verantwortungsvolles und nachhaltiges Reisen zu schärfen, indem der individuelle CO2-Fußabdruck der Mitarbeiter ermittelt wird.

„Wir wollen, dass sich jeder Solvay-Mitarbeiter seines Reise-CO2-Fußabdrucks bewusst ist und als verantwortungsbewusster Bürger handelt“, sagt Hervé Tiberghien, Chief People Officer bei Solvay.
„Wir wollen, dass sich jeder Solvay-Mitarbeiter seines Reise-CO2-Fußabdrucks bewusst ist und als verantwortungsbewusster Bürger handelt“, sagt Hervé Tiberghien, Chief People Officer bei Solvay.
(Bild: Solvay/ Diego Crutzen)

Seit 2019 hat Solvay seinen CO2-Ausstoß im Zusammenhang mit Flug- und Bahnreisen bereits um fast 70 % gesenkt. Dies ist zum Großteil auf die Covid-19-Pandemie zurückzuführen, doch auch die Umsetzung von „Solvay‘s New Way of Working“ Policy, die Remote Work fördern und den Zugang zu den notwendigen digitalen Tools erleichtern soll, hat dem Unternehmen zufolge einen Beitrag geleistet. Die Gruppe konzentriert sich nun darauf, diese neuen Gewohnheiten aufrechtzuerhalten und den CO2-Fußabdruck des Unternehmens bei Reisen zu minimieren, indem weniger Meetings persönlich durchgeführt, die Zahl der internationalen Flüge reduziert und eintägige Flugreisen unterbunden werden. Zudem wird Mitarbeitern der Umstieg von der Business- auf die Economy-Class oder vom Flugzeug auf die Bahn empfohlen, sofern diese Alternativen bestehen. Mit diesen Maßnahmen soll das Bewusstsein eines jeden Mitarbeiters für seinen individuellen COSolvay führt internen CO2-Preis für Geschäftsreisen ein-Fußabdruck geschärft werden.

„Wir sind stolz auf diese Initiative, denn wir wollen, dass sich jeder Solvay-Mitarbeiter seines Reise-CO2-Fußabdrucks bewusst ist und als verantwortungsbewusster Bürger handelt“, sagt Hervé Tiberghien, Chief People Officer bei Solvay. „Unser Ziel ist es, unser verantwortungsbewusstes Reiseverhalten auch nach der Pandemie beizubehalten, indem wir Solvay-Mitarbeiter informieren, wie sie ihren durch Reisetätigkeit verursachten CO2-Fußabdruck und die verbundenen negativen Umweltauswirkungen senken können.“

Von jeder Globalen Geschäftseinheit wird der durch Reisen verursachte CO2-Fußbabdruck erfasst und mit 100 Euro pro Tonne CO2 bepreist. Der zu zahlende Betrag wird der jeweiligen Geschäftseinheit in Rechnung gestellt und anschließend in den Group Travel Carbon Contribution Fund eingezahlt. Die Mittel aus diesem Beitragsfonds werden dann zur Förderung von Nachhaltigkeitsprojekten mit Schwerpunkt Klimaschutz verwendet.

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