Klimaschutz Schörfling wird als erster Evonik-Standort vollständig mit erneuerbarer Energie versorgt

Quelle: Pressemitteilung

An seinem österreichischen Standort in Schörfling am Attersee setzt Evonik vollständig auf erneuerbare Energien. Der Standort ist weltweit der erste des Konzerns, der diesen Sprung geschafft hat.

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Evonik ist seit 2010 mit seinem Produktionsstandort in Schörfling am Attersee ansässig.
Evonik ist seit 2010 mit seinem Produktionsstandort in Schörfling am Attersee ansässig.
(Bild: Evonik)

Schörfling/Österreich – Bereits seit Jahren fließt grüner Strom aus Wind, Wasser oder Biomasse in die Produktionsstätte von Evonik in Schörfling, Österreich. Dort produziert das Unternehmen polymerbasierte Fasern und Membranen. Seit Anfang des Jahres deckt das Spezialchemieunternehmen zudem seinen Gasbedarf zu 100 % mit Biomethan aus regionaler Erzeugung. Durch den Umstieg auf eine umweltschonende Energieversorgung senkt Evonik nach eigenen Angaben seine direkten CO2-Emissionen in Oberösterreich um circa 4000 Tonnen im Jahr.

Schörfling ist der weltweit erste Standort von Evonik, der vollständig auf erneuerbare Energien setzt. Erst im Jahr 2020 balancierte das Unternehmen seinen jährlichen Gasbedarf für Raum- und Prozessheizung in Schörfling mit 25 % Biomethananteil aus. „Wir haben das vor zwei Jahren abgegebene Klimaversprechen zur Senkung direkter Emissionen nicht nur eingehalten, sondern durch weitere Produktionsoptimierungen gar übertroffen. Eine neue Aufbereitungsanlage ermöglicht uns etwa, einen wichtigen Rohstoff zur Produktion unserer Gasseparationsmembranen zum Großteil zurückzugewinnen und so unseren CO2-Ausstoß weiter zu reduzieren“, so Jean-Marc Chassagne, Standortleiter und Geschäftsführer von Evonik Fibres.

Evonik ist seit 2010 mit seinem Produktionsstandort in Schörfling am Attersee ansässig. Mehr als 180 Mitarbeiter entwickeln und produzieren Polyimid-basierte Fasern und Hohlfasermembranen für effiziente Filtrations- und Separationstechnologien zur Aufreinigung von Rauchgasen oder zur Gasseparation. Im benachbarten Lenzing wird das Ausgangsmaterial – der Hochleistungskunststoff – hergestellt.

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