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Sicherheitstechnik

Safety und Security vereint

| Redakteur: Manja Wühr

Hima stellt auf der diesjährigen Achema die „Smart Safety Plattform“ vor. Dabei handelt es sich um eine einheitliche Lösung, die Safety und Security verbindet, indem Hard- und Software einheitlich aufeinander abgestimmt sind.

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Auf der diesjährigen Achema stellt Hima mit der Smart Safety Plattform eine einheitliche Lösung vor, die Safety und Security verbindet, indem Hard- und Software einheitlich aufeinander abgestimmt sind.
Auf der diesjährigen Achema stellt Hima mit der Smart Safety Plattform eine einheitliche Lösung vor, die Safety und Security verbindet, indem Hard- und Software einheitlich aufeinander abgestimmt sind.
(Bild: Hima)

Safety und Security verbinden – mit der Smart Safety Plattform. Dazu wählt Hima gemeinsam mit dem Anwender die jeweils passenden Hard- und Software-Komponenten aus und installiert diese in den Anlagen. Bestehende Hima-Lösungen können weitergenutzt oder auf die neueste Generation aktualisiert werden. Der Anlagenbetreiber erfüllt mit dem Umstieg auf die Plattform alle wesentlichen Safety-Normen. Das firmeneigene, in sich geschlossene, Betriebssystem der Sicherheitssteuerungen senkt die Risiken von Cyberattacken auf ein Minimum. Rückwärtskompatible Sotware- und Hardware-Updates sorgen für eine hohe Zukunftssicherheit und halten Safety und Security einer Anlage immer auf dem neuesten Stand.

Durch die einheitliche Hardware- und Software-Basis reduziert die Smart Safety Plattform den Aufwand für Betrieb und Wartung von Sicherheitssystemen. Auch Erweiterungen und Systemanpassungen werden vereinfacht. Sowohl dezentrale als auch zentrale Konzepte lassen sich mithilfe der Plattform flexibel umsetzen, so das Unternehmen.

Ein wichtiger Baustein der Smart Safety Plattform ist das neue Sicherheitssystem Hiquad X. Dieses schließt die Lücke zwischen der hoch performanten Himax und der für kleinere Anwendungen ausgelegte Himatrix. Alle Steuerungen sind nun in der neuen Smart Safety Plattform vereint: Sie können über Safe Ethernet miteinander kommunizieren, haben ein einheitliches Betriebssystem und dieselbe Programmierumgebung. Anlagenbetreiber erhalten eine skalierbare Lösung, mit der sie von kleinen Einzelanwendungen bis hin zu komplexen Architekturen von Großanlagen die kompletten Safety- und Security-Bedürfnisse bedarfsgerecht abdecken können.
Halle 11.1, Stand C15

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Manja Wühr

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