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Tauchmotorpumpen Pumpenbaureihe aus Edelstahlfeinguss für chemisch aggressive Fördermedien

| Redakteur: M.A. Manja Wühr

Mit der CH430-Baureihe hat die Homa Pumpenfabrik Tauchmotorpumpen im Sortiment, die aus Edelstahlfeinguss gefertigt sind. Dadurch werden Schwingungen besser getilgt und somit das Lager und die Gleitringdichtung weniger belastet. Ein Plus in puncto Standzeit und Wartung.

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Die verschiedenen Edelstahl-Tauchmotorpumpen der Baureihen CH, CTP, CMX, CV, CVX, CK der HOMA Pumpenfabrik GmbH – konzipiert mit Druckanschlüssen 2“ bis DN 150 – eignen sich für den Dauerbetrieb in der chemischen Industrie und bei der Entsorgung chemisch belasteter Abwässer.
Die verschiedenen Edelstahl-Tauchmotorpumpen der Baureihen CH, CTP, CMX, CV, CVX, CK der HOMA Pumpenfabrik GmbH – konzipiert mit Druckanschlüssen 2“ bis DN 150 – eignen sich für den Dauerbetrieb in der chemischen Industrie und bei der Entsorgung chemisch belasteter Abwässer.
(Bild: Homa Pumpenfabrik)

Die Tauchmotorpumpen der Reihe CH430 eignen sich besonders zur Entsorgung chemisch belasteter Abwässer. Zudem lässt sich auch verunreinigtes Wasser mit Feststoffanteilen wie Sand und Schlamm fördern. Verschmutzungen bis zu 10 mm Korngröße sind kein Problem. Das Edelstahlaggregat ist flexibel einsetzbar und kann stationär als auch an unterschiedlichen Standorten aufgestellt und betrieben werden.

Der Einsatz von Edelstahl gewährleistet eine störungsfreie Förderung: Dabei bestehen Motorengehäuse, Laufrad, und das Pumpengehäuse aus dem Edelstahl 1.4436. Die Motorwelle ist aus dem Edelstahl 1.4462 gefertigt, während die verschiedenen mechanischen Verbindungsteile aus dem Edelstahl 1.4571 konstruiert wurden. Die Gleitringdichtung ist als gekapselte Ausführung verfügbar, so dass die Feder der Dichtung nicht mit dem geförderten Medium in Berührung kommt. Somit entfällt der anfällige Balg. Das Saugsieb ist am Pumpengehäuse installiert und das Blockaggregat aus dem hochbeständigen Edelstahlfeinguss ist voll überflutbar und druckwasserdicht. Damit meistern die Tauchmotorpumpen selbst aggressive Medien und Chemikalien mit einem PH-Wert von 3 bis 14, verspricht der Hersteller. Flüssigkeiten können mit einer Temperatur von bis zu 40 °C transportiert werden. Kurzzeitig sind auch 60 °C möglich.

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Störungsfreier Betrieb dank App: Die Pumpen können über ein zusätzliches Steuergerät vollautomatisch reguliert und überwacht werden. Störungen während eines Förderprozesses werden durch die Steuerungen automatisch via App an ein mobiles Endgerät gemeldet und können somit zeitnah behoben werden, so das Unternehmen. Überwachungen sind beim Füllstand im Schacht, bei der Stromerfassung sowie bei der Thermik der Wicklung möglich. Gleichzeitig werden Wartungsintervalle, Nachlaufzeiten, Anlaufverzögerungen sowie die Drehrichtungserkennung angezeigt.

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