Kooperation zwischen Emerson und Flexim Optimierte Strömungsmessung mit geringeren Installationskosten

Redakteur: Alexander Stark

Emerson und Flexim kooperieren, um Risiken und Kosten bei Investitionsmaßnahmen im Bereich der Strömungsmesstechnik zu reduzieren.

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Der Ultraschall-Strömungsmesser von Flexim arbeitet kontaktfrei.
Der Ultraschall-Strömungsmesser von Flexim arbeitet kontaktfrei.
(Quelle: Emerson)

St. Louis/USA — Die Techniker von Emerson greifen von nun an auf die kontaktlosen Ultraschallmessgeräte von Flexim sowie die eigenen Inline-Messgeräte zurück, um die Kosten und Planungsrisiken beim Engineering, dem Verlegen der Leitungen und bei der Installation von Strömungsmessgeräten zu reduzieren. Durch die Kooperation möchte Emerson seinen Kunden eine passgenaue Lösung für die jeweiligen Anwendungen bieten. Einer Mitteilung von Ermerson zufolge dient die Zusammenarbeit dazu, die Installationskosten zu verringern, indem die jeweils optimal Technologie bei der Strömungsmessung zum Einsatz kommt. Hierfür greift das Unternehmen nach eigenen Angaben nun auf das umfassendste Angebot in diesem Bereich zurück.

„Heute erwarten die Kunden von uns, dass wir schon zu einem möglichst frühen Zeitpunkt bei der Projektentwicklung eine optimale Lösung vorschlagen können, um den Ablauf so rational wie möglich zu gestalten und eine kosteneffiziente Abwicklung der Projekte sicher stellen zu können“, sagt Bret Shanahan, Vizepräsident Flow Solutions bei Emerson Automation Solutions. Guido Schwanekamp, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing bei Flexim ergänzt: „Gemeinsam sind wir in der Lage kundenorientierte und maßgeschneiderte Lösungen für unterschiedlichste Investitionsmaßnahmen anzubieten, die nicht nur die Kosten reduzieren, sondern auch die Effizienz der Prozesse und damit die Betriebskosten während der gesamten Einsatzdauer verringern“.

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