Wirkstoffherstellung Olon meldet Rekordinvestitionen in Technologie und F&E

Redakteur: Alexander Stark

In seinem Jahresabschluss 2020 konnte der italienische Wirkstoffhersteller Olon einen Rekord in Bezug auf Umsatz sowie Investitionen in Technologie und F&E melden.

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Am Standort Rodan, Italien, hat Olon die Herstellungskapazitäten für hochpotente APIs ausgebaut.
Am Standort Rodan, Italien, hat Olon die Herstellungskapazitäten für hochpotente APIs ausgebaut.
(Bild: Olon)

Mailand/Italien – Der Wirkstoffhersteller Olon hat nach Abschluss des Jahres 2020 die aktuellen Ergebnisse der Gruppe bekannt gegeben: Das Unternehmen bestätigt darin seinen Trend beim organischen Wachstum, den erfolgreichen Integrationsprozess der zahlreichen in den letzten Jahren erworbenen Standorte und erreicht einen historischen Rekord in Bezug auf Umsatz sowie Investitionen in Technologie und F&E.

Die Zahlen spiegeln ein allmähliches und konstantes Wachstum über die letzten fünf Jahre wider. 65 Millionen Euro gehen in strategische Investitionen über das Jahr 2021. Diese Investitionen umfassen unter anderem den Ausbau der Technologieplattformen und die Erweiterung der Produktionskapazitäten. Die Strategie der italienischen Gruppe konzentriert sich dabei auf die Produktion von hochpotenten APIs (aktive pharmazeutische Wirkstoffe).

Zur Stützung des Wachstums wurden am Standort Rodano (Mailand) umfangreiche Investitionen getätigt, durch die das Werk seine Produktionskapazität deutlich erhöhen und die Qualitätsstandards der Prozesse sowie die Umweltverträglichkeit und die Sicherheit der Mitarbeiter verbessern konnte. Das Werk hat umfangreiche Erfahrungen in der Herstellung von hochwirksamen Wirkstoffen – vom klinischen bis zum kommerziellen Maßstab. Allein im Jahr 2021 erfolgten am Standort Rodano Investitionen in Höhe von 13 Millionen Euro. So konnte eine Produktionslinie für APIs bereits fertiggestellt und in Betrieb genommen werden.

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