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Software für Industrieautomatisierung Modularisierung von Prozessanlagen im Fokus

| Redakteur: Gabriele Ilg

Konsequent umgesetzt, könnte der modulare Anlagenbau die gesamte Prozessindustrie revolutionieren. Deshalb rückt Copa-Data das Thema auf der diesjährigen SPS in Nürnberg in den Fokus und zeigt am Beispiel eines aktuellen Projekts mit Merck die Integration der MTPs sowie die Orchestrierung für die Anwendung im Laborumfeld.

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In modularen Anlagen werden die einzelnen MTPs in das Leitsystem auf eine höhere Automationsebene importiert. Von dort aus werden alle Funktionen der einzelnen Module orchestriert.
In modularen Anlagen werden die einzelnen MTPs in das Leitsystem auf eine höhere Automationsebene importiert. Von dort aus werden alle Funktionen der einzelnen Module orchestriert.
(Bild: Copa-Data)

Der Markt für Hersteller der Prozessindustrie verändert sich schneller als zuvor: Immer kürzere Time-to-Market-Zeiten und kleinere Chargen erfordern höhere Flexibilität und Effizienz. Daher setzen Experten große Hoffnungen in die Modularisierung von Anlagen, um die künftigen Anforderungen an die Prozess­industrie zu bewältigen.

Erste Anwendungsbeispiele zeigen: Wenn diese Module Plug and Produce gewährleisten, eröffnen sie großes technisches und wirtschaftliches Potenzial. Konventionell aufgebaute prozesstechnische Anlagen können die Einführung neuer Produkte sowie veränderte Produktionsmengen oft nicht effizient bewältigen.

Modularisierung, Konnektivität und Orchestrierung lautet der Dreiklang, hinter dem sich enormes Zukunftspotenzial verbirgt. Zenon, die Software für Industrieautomatisierung von Copa-Data, bildet den gesamten Prozessablauf dieses Dreiklangs ab. Am Beispiel eines aktuellen Projekts mit Merck wird die Integration der MTPs sowie die Orchestrierung für die Anwendung im Laborumfeld gezeigt.

SPS: Halle 7, Stand 590

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