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Abfüllen Modulare Abfüllanlage für hohe Flexibilität

| Redakteur: Gabriele Ilg

Die Füllmaschine Optima H4 von Optima Pharma verarbeitet genestete Vials, Spritzen und Cartridges.

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Die OPTIMA H4 verarbeitet genestete Vials, Spritzen und Cartridges.
Die OPTIMA H4 verarbeitet genestete Vials, Spritzen und Cartridges.
(Bild: Optima)

Als Füllsysteme können Rotationsdosierpumpen-, Peristaltik- und Zeitdruck-Füllsysteme installiert werden. In dem modularen Maschinentyp kommen Hightech-Funktionen zum Einsatz, die „Flexibilität“ unterstützen. Das Öffnen der Tubs und die Entfernung des Tyvek-Papiers übernimmt bei Bedarf ein Roboter. Dieser ist bereits im Bereich der Füllmaschine installiert, was Platz spart. Semi-automatische Systeme sind ebenfalls integrierbar.

Wahlfreiheit besteht auch im Containment: Egal ob oRABS, cRABS oder Isolator, alle Systeme lassen sich auf der standardisierten Maschinengrundplatte kostengünstig aufbauen. Für das Befüllen wird es ein zehnstelliges System eingesetzt. Das Transportsystem der Optima H4 bietet eine besonders schonende Behandlung der Behältnisse. Eine hohe Ausbringung von bis zu 24.000 Objekten/h wird damit erreicht. Nachträglich kann dieses für eine Leistung bis zu 36.000 Objekte/h erweitert werden. Gleiches gilt für die nachträgliche Ergänzung einer IPC (Inprozesskontrolle) sowie für das Vakuumfüllen und -Stopfensetzen. Beide lassen sich zu einem späteren Zeitpunkt ergänzen – ohne jede Änderung an der Maschinengrundplatte.

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