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Parallele Planungsschritte sparen Zeit
Diese Integration von Engineering, Leittechnik und Feldgeräten ermöglicht die Arbeit mit durchgängig konsistenten Daten. Die Planungsschritte von der ersten verfahrenstechnischen Entwicklung bis hin zur Automatisierung können so parallelisiert werden. Dies spart Zeit und damit auch Geld.
Dabei kann das Konzept für integriertes Engineering, je nach individuellem Einsatzfall, enger bzw. weiter gefasst werden. Ein Beispiel für eine sehr enge Realisierung liefert Siemens selbst und zwar bei Siemens Industry Automation in Karlsruhe. Der Bereich realisiert Automatisierungsprojekte für namhafte Endkunden, vor allem in der Pharma-Industrie.
„Wir nutzen das Konzept des Integrierten Engineerings für die Abwicklung unserer Automatisierungsprojekte. Die Daten aus der verfahrenstechnischen Planung werden für die Spezifikation der Automatisierung verwendet. Dies erfolgt gemeinsam mit dem Kunden.
Basierend auf diesen Daten erfolgt die Generierung der Hardwareinformationen, der Software sowie der Dokumentation. Die ersten Pilotprojekte bestätigen den großen Nutzen dieses Ansatzes“, beschreibt Dirk Grützmann, Projekt-Manager im Bereich Prozess Automation bei Siemens, den Einsatz von integriertem Engineering.
Durchgängige Workflows
Das gemeinsame Datenmodell sowie die neue Schnittstelle zwischen Comos und Simatic PCS 7 gewährleisten einen konsistenten Informationsaustausch beider Systeme. Dies wird durch ein gemeinsames objektorientiertes Datenaustauschmodell sowie das neuartige flexible Templatehandling erreicht. Diese Integration ermöglicht einen durchgängiger Workflowvon der Konzeption, dem Engineering über die Inbetriebnahme, den Betrieb bis hin zur Modernisierung.
Einfache Schnittstellenintegration - Seite 3
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