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Ethernet für die Prozessindustrie

| Autor / Redakteur: Sabine Mühlenkamp* / Anke Geipel-Kern

Die Grundlagen für Industrie-4.0-Anwendungen in der Prozessindustrie sind gelegt, dank Proxytechnologie und FDI ist der schrittweise Übergang möglich.
Die Grundlagen für Industrie-4.0-Anwendungen in der Prozessindustrie sind gelegt, dank Proxytechnologie und FDI ist der schrittweise Übergang möglich. (Bild: Profibus Nutzer Organisation)

Mit PROFINET steht eine offene Lösungsplattform basierend auf Industrial Ethernet zur Verfügung, die mittlerweile auch für die Prozessindustrie immer größere Bedeutung erhält. Dabei stehen die langfristige Stabilität der Technologie und der Investitionsschutz im Vordergrund.

Die Prozessindustrie sucht nach neuen Möglichkeiten für ihre Produktion und Geschäftsmodelle, um erfolgreicher und flexibler am Markt zu agieren. Nur ein Trend dabei sind die kleineren Chargen und kundenspezifische Produkte. Dies wird sich auf Geschäftsprozesse zwischen Chemiekonzernen, Zulieferern, Endkunden etc. auswirken.

Hierfür liefern die Diskussionen um Industrie 4.0, vernetzte Produktion und intelligente Kommunikation wichtige Denkanstöße. Das Maß für einen wirtschaftlichen Mehrwert steht und fällt jedoch mit der Schaffung standardisierter und vor allem flexibler Schnittstellen in der Kommunikationstechnologie.

Und hier ist PROFINET ideal, weil es bereits heute global verfügbar ist und branchenübergreifend alle technologischen Anforderungen erfüllt. Der Weg zu PROFINET geschieht dabei schrittweise.

PROFIBUS PA und PROFINET ebnen den Weg

Mit PROFIBUS PA liegt bereits eine gute Basis für den Übergang zur Digitalisierung der Feldkommunikation vor. PROFIBUS PA ermöglicht lange Kabelwege und Explosionsschutz für die rauen Umgebungen in der Prozessautomatisierung und bietet die vollständige digitale Integration der Feldinstrumentierung in Leit- und Asset-Management-Systeme.

Der Nutzen von PROFIBUS PA generiert sich u.a. aus der Verwendung digitaler statt analoger Kommunikation mit allen positiven Folgerungen, sowie der Eignung zum besonders einfachen Nachweis der Zündschutzart Eigensicherheit (FISCO-Modell).

Ergänzendes zum Thema
 
„Wir wollen eine nachhaltige Ethernet-Lösung“

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