Senkung des CO2-Ausstoßes Engie beliefert Lanxess mit Grünstrom aus Wind- und Solarparks

Quelle: Lanxess

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Der Spezialchemie-Konzern Lanxess und das Energieunternehmen Engie haben Strom-Vollversorgungsverträge über insgesamt 1400 GWh für Standorte in Deutschland und Belgien abgeschlossen. Mehr als die Hälfte wird über Corporate Power Purchase Agreements (cPPA) mit Herkunftsnachweisen für Grünstrom abgedeckt.

Lanxess hat mit Engie Vollversorgungsverträge für deutsche und belgische Standorte mit einem Volumen von 1400 GWh geschlossen.
Lanxess hat mit Engie Vollversorgungsverträge für deutsche und belgische Standorte mit einem Volumen von 1400 GWh geschlossen.
(Bild: Lanxess)

Um seinen CO2-Fußabdruck weiter zu reduzieren, hat Lanxess Vollversorgungsverträge für deutsche und belgische Standorte mit Engie geschlossen. Mehr als die Hälfte der vorgesehenen 1400 GWh ist Grünstrom aus Wind- und Solarparks.

Der Strom wird aus siebzehn Windkraftanlagen und vier Solarparks in Deutschland bezogen. Durch die Kombination unterschiedlicher Technologien und Standorte soll die Erzeugung aus regenerativen Energiequellen bestmöglich an das Verbrauchsprofil von Lanxess angepasst werden. So rechnen die Partner mit einem Anteil regenerativer Energien von 50 % am insgesamt gelieferten Strom. Dadurch soll der CO2-Fußabdruck des Konzerns um 33.000 Tonnen pro Jahr sinken. Zum Vergleich: Der CO2-Fußabdruck pro Person und Jahr liegt in Deutschland bei etwa elf Tonnen. Der Strom wird an fünf Standorte in Deutschland geliefert: Bergkamen, Bitterfeld, Brilon, Brunsbüttel und Mannheim. In Belgien geht der Strom an die beiden Standorte in Lillo und Kallo im Antwerpener Hafengebiet.

„Grüner Strom in unserer Produktion macht auch unsere Produkte nachhaltiger – und damit attraktiver für unsere Kunden“, so Rolf Kettner, Leiter Energiebeschaffung bei Lanxess. Der neue Liefervertrag zahlt auf den Plan ein, bis 2040 klimaneutral in der Produktion (Scope 1) und bei Energieträgern (Scope 2) zu werden. Unter anderem plant der Spezialchemie-Konzern deshalb, innerhalb der nächsten Dekade seine Stromversorgung weltweit vollständig auf erneuerbare Energien umzustellen. Im August 2022 hat Lanxess zudem verkündet, seine komplette vor- und nachgelagerte Wertschöpfungskette bis 2050 klimaneutral zu machen (Scope 3).

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