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Druckluft-Membranpumpen Druckluft-Membranpumpen in zwei neuen Baugrößen

| Redakteur: Gabriele Ilg

Die Baureihe seiner Druckluft-Membranpumpen der Serie C hat Almatec nun durch zwei weitere Größen nach oben abgerundet. Mit der „C40“ und der „C50“ stehen nun fünf Baugrößen der C-Serie zur Verfügung. Die beiden neuen Baugrößen C 40 (1 1/2“) und C 50 (2“) erzielen max. Fördermengen von 18 m3/h bzw. 32 m3/h bei einer Förderhöhe bis 7 bar.

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Die neuen Baugrößer der C40 und C 50 der Druckluft-Membranpumpen Seriie C
Die neuen Baugrößer der C40 und C 50 der Druckluft-Membranpumpen Seriie C
(Bild: Almatec)

Mit diesen Fördermengen eröffnen die beiden neuen Pumpengrößen neue Anwendungsmöglichkeiten und komplettieren so die Baureihe auf die für Druckluft-Membranpumpen üblichen Bereiche.

Die produktberührten Gehäuseteile bestehen wahlweise aus abrasionsfestem Polyethylen oder aus chemisch nahezu universell beständigem PTFE. Außerdem sind leitfähige Varianten mit Atex-Konformität gemäß Richtlinie 2014/34/EU verfügbar. Der Werkstoff des nichtproduktberührten Mittelblocks ist Polyethylen bzw. PE-leitfähig.

Da die Anschluss-Stutzen als separate Gehäuseteile zur Verfügung stehen, sind verschiedene Anschlussversionen zur Anpassung an bestehende Installationen erhältlich.

Die Gehäuseteile der C-Serie Pumpen werden über Zuganker miteinander verspannt. Wie bei Almatec Pumpen üblich, erfolgt über einen Ring auf jeder Seite eine gemeinsame Verpressung aller Zuganker. Ergebnis ist eine gleichmäßigere Verteilung der Vorspannkraft und ein höheres zulässiges Anzugsmoment – letztlich eine höhere Pumpensicherheit, so der Hersteller.

Gutes Selbstansaugvermögen, Trockenlaufsicherheit und schonende Förderung sowie das Fehlen von Antrieben, rotierenden Teilen und Wellenabdichtungen sind weitere Merkmale. Hubzählung und Membranüberwachung stehen als Sonderausstattungen zur Verfügung.

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