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Signaltrenner Drehzahlwächter mit Wiedereinschaltsperre

Redakteur: Gabriele Ilg

Die Signaltrennerfamilie des SC-Systems von Pepperl+Fuchs ist umfassend einsetzbar: Der Drehzahlwächter mit nur 6 mm Baubreite verarbeitet digitale Eingangssignale aller marktüblichen Binärsensoren und ist jetzt mit einer Wiedereinschaltsperre ausgestattet.

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Der 6-mm-Drehzahlwächter ist jetzt mit Wiedereinschaltsperre ausgestattet.
Der 6-mm-Drehzahlwächter ist jetzt mit Wiedereinschaltsperre ausgestattet.
(Bild: Pepperl+Fuchs)

Nach kurzzeitigen Grenzwertüberschreitungen muss das Modul über einen Rücksetzeingang aktiviert werden, sodass vor dem Wiedereinschalten mögliche Fehler gefunden und behoben werden können. Signale von Namur- und SN-Sensoren einschließlich Leitungsfehlerüberwachung und Kurzschlusserkennung können ebenso wie die Messdaten von 2-Draht-DC-Sensoren nach EN 60947-5-2 verarbeitet werden.

Sicher in die Leitebene übertragen werden auch Signale von S0-Sensoren für die Wassermengenzählung und von 3-Draht-Sensoren mit PNP- oder NPN-Schaltausgängen. Mit seiner S0-Schnittstelle eignet sich der Drehzahlwächter auch für Bereiche außerhalb der industriellen Automatisierung. Das Modul kann jede Signalform bis 30 V mit einer Eingangsfrequenz bis 50 kHz sicher erfassen.

Die Einstellung des Gerätes erfolgt über DIP-Schalter oder PC-Software. Für den Wiederanlauf der Anlage bei Stillstandüberwachung gibt es einen Anlaufüberbrückungseingang. Das SC-System umfasst auch Signaltrenner für den Nicht-Ex-Bereich. Sie können bei Umgebungstemperaturen bis +70 °C eingesetzt werden und zeichnen sich durch 3-Wege-Trennung aus, die einer Arbeitsspannung bis 300 V und einer Prüfspannung bis 3 KV standhält.

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