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Vakuumpumpe

Drehschieber-Vakuumpumpen für den Feinvakuumbereich

| Redakteur: Dr. Jörg Kempf

Busch hat eine neue Baureihe von Drehschieber-Vakuumpumpen für den Feinvakuumbereich auf den Markt gebracht. Die zweistufigen, ölgeschmierten Zebra-Pumpen erreichen einen Enddruck von 0,002 hPa (mbar). Insgesamt stehen fünf Baugrößen von sechs bis 30 m3/h (50 Hz) bzw. 7 bis 36 m3/h bei 60-Hz-Betrieb zur Verfügung.

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Eine Baugröße der neuen Drehschieber-Vakuumpumpen von Busch: die Zebra RH 0021 A
Eine Baugröße der neuen Drehschieber-Vakuumpumpen von Busch: die Zebra RH 0021 A
(Bild: Busch)

Mit der neuen Zebra-Baureihe ergänzt Busch seine in vielen Industrien als Standardpumpen im Grobvakuum eingesetzten R 5 Drehschieber-Vakuumpumpen. Zebra Drehschieber-Vakuumpumpen sind prinzipiell gleich aufgebaut wie R 5 Vakuumpumpen, verfügen aber über eine zweistufige Verdichtung, durch die wesentlich niedrigere Enddrücke realisierbar sind.

Für saubere und ölfreie Abluft sorgt ein ausgeklügeltes integriertes Abscheidesystem. Ein serienmäßig eingebautes, zuschaltbares Gasballastventil ermöglicht den Vakuumpumpen das Absaugen auch größerer Mengen von Dämpfen.

Die Motoren aller Baugrößen sind mit einem IEC320 Stecker ausgestattet, so dass die Vakuumpumpe mit einem Standardkabel einfach angeschlossen und in Betrieb genommen werden kann. Sowohl saug- als auch druckseitig verfügen Zebra-Pumpen über Kleinflanschanschlüsse, die eine schnelle, dichte und sichere Verbindungen zum Rezipienten, bzw. zum Abführen der Abluft garantieren.

Der Einsatz von Zebra Drehschieber-Vakuumpumpen bietet sich immer dort an, wo zuverlässiges Feinvakuum gefordert wird, wie bei Massenspektrometern, Elektronenmikroskopen, Leckdetektoren, Beschichtungsprozessen, in der Gefriertrockung oder als Vorpumpen für Turbomolekular-Vakuumpumpen.

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