Steuerung von Produktionsprozessen Doppel-Monitor oder Shared Keyboard ermöglichen parallele Prozessbedienung

Quelle: Pressemitteilung R. Stahl 1 min Lesedauer

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Je nach IT-Richtlinien ist eine Verbindung zweier Netzwerke in einem Gerät zugelassen oder nicht. Für beide Fälle gibt es Lösungsansätze: zwei verbundene Bildschirme wie im Büro oder zwei getrennte Systeme mit gemeinsamer Tastatur.

Die neuen Multimonitor- oder Keyboard-Sharing-Lösungen optimieren Produktiosprozesse.(Bild:  R. Stahl)
Die neuen Multimonitor- oder Keyboard-Sharing-Lösungen optimieren Produktiosprozesse.
(Bild: R. Stahl)

In modernen Produktions- und Verwaltungsumgebungen arbeiten Unternehmen häufig parallel mit unterschiedlichen Systemen – etwa für Auftragsverwaltung, Produktionssteuerung und Prozessüberwachung. Der Bedarf an Informationen vor Ort steigt, sodass ein Bildschirm nicht ausreicht. Die Auswahl der geeigneten Lösung hängt davon ab, ob unterschiedlich getrennte IP-Netzwerke existieren und ob diese an einem Endgerät verbunden werden dürfen. Dies richtet sich nach den jeweiligen Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens.

Zwei Netzwerke in einem Gerät erlaubt

Falls die IT-Richtlinien eine Verbindung zweier Netzwerke in einem Gerät zulassen, bietet die Multimonitor-Lösung von R. Stahl Unterstützung. Kernstück ist ein Direktmonitor für explosionsgefährdete Bereiche der Zonen 1, 2, 21 und 22, der über USB an einen Thin Client verbunden ist. Diese Lösung stellt unterschiedliche Applikationen auf getrennten Monitoren dar – so, wie man es von einem Office-PC mit zwei Monitoren kennt.

Zwei Netzwerke in einem Gerät verboten

Ist die Verbindung zweier Netzwerke auf einem Gerät nicht erlaubt, steht die Shared-Keyboard-Lösung zur Verfügung. Diese basiert auf zwei Thin Clients, auf denen die jeweiligen Applikationen getrennt voneinander ablaufen. Beide Thin Clients teilen sich jedoch Tastatur und Maus. Der Benutzer kann zwischen den Systemen wechseln, während der Fokus automatisch auf die aktive Anwendung gesetzt wird – ähnlich wie bei herkömmlichen Desktop-Systemen. Die Technologie ist unabhängig von Automatisierungs- und Verwaltungssystemen.

Die neue Lösung reduziert Fehlerpotenziale, verbessert die Prozesskontrolle und bedient sowie dokumentiert parallele Prozesse, ohne zusätzliche Hardware oder Netzwerkkonfigurationen.

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