Achema 2022 Das große Familienfest der Prozessindustrie fühlt sich an wie Ostern und Weihnachten zusammen

Ein Gastkommentar von Simone Angster, Leiterin Kommunikation und Pressesprecherin der ACHEMA, DECHEMA e.V.

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Die 33. Achema ist endlich da und die Freude bei allen Beteiligten der Dechema ist riesig über das Treffen der internationalen Prozessfamilie. Die Besucher erwartet ein Feuerwerk an Innovation und viele Programm-Highlights.

Simone Angster, Leiterin Kommunikation und Pressesprecherin der Achema, Dechema.
Simone Angster, Leiterin Kommunikation und Pressesprecherin der Achema, Dechema.
(Bild: Dechema)

Heute ist es so weit: Nach über vier Jahren Wartezeit öffnen sich endlich wieder die Tore des Frankfurter Messegeländes für die 33. Achema. Die Vorfreude ist bei allen Kolleg:innen, die in die Organisation eingebunden sind – und das ist quasi die ganze Dechema – riesengroß. Denn für uns alle ist die Achema nicht einfach nur ein Event, das wir organisieren oder ein Job, für den wir bezahlt werden.

Es fühlt sich viel mehr so an, als hätte man seit Langem eine große Familienfeier geplant, bei der die Gäste aus aller Welt kommen: ein Wiedersehen mit vertrauten Gesichtern und das Kennenlernen neuer (Familien-)Mitglieder.

Nach der zweimaligen Verschiebung ist bei uns als Organisatoren, ebenso wie bei den beteiligten Ausstellern und Besuchern die Vorfreude auf ein Treffen vor Ort größer denn je – so der Tenor jedes Gesprächs – auch weil unsere Branche vor großen Herausforderungen steht. Die Achema greift sie alle auf. Und als Gastgeber der Prozessindustrie-Familie, die über vier Jahre auf ein Wiedersehen warten musste, haben wir zusätzlich viele Highlights im Programm:

Am Montagabend (22. August) wird sich bei der Achema-Eröffnung alles um die Klimaneutrale Chemische Industrie 2050 drehen. Das Thema Nachhaltigkeit zieht sich insgesamt wie ein „grüner“ Faden durch die ganze Achema und findet sich auch im Kongressprogramm: Am Dienstag (23. August) beschäftigt sich dort der Thementag mit fossilfreier Produktion.

Am Mittwoch (24. August) verleihen wir zum dritten Mal den Achema-Gründerpreis in der Start-up Area und geben so auch dem Familiennachwuchs eine Bühne. Weitere Highlights sind die Aktionsfläche Digital Lab, wo das smarte Labor von morgen greifbar wird, und der Innovationswettbewerb „Plant Service Robot“, bei dem Roboter die Zukunft der autonomen Produktion erlebbar machen.

Ich freue mich, wenn wir uns im Lauf der Woche auf dem Frankfurter Messegelände bei der Achema sehen. Sprechen Sie mich gerne an.

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