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100-Millionen-Euro-Investition

Boehringer Ingelheim schließt Großinvestition für Inhalator-Produktion ab

| Redakteur: Alexander Stark

Für das neue Applikationssystem wurde in Dortmund eine Produktionsfläche für eine weitere flexible Montagelinie geschaffen.
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Für das neue Applikationssystem wurde in Dortmund eine Produktionsfläche für eine weitere flexible Montagelinie geschaffen. (Bild: Boehringer Ingelheim)

Gleichzeitig mit den ersten europäischen Markteinführungen des Respimat Inhalators der neuen Generation hat Boehringer Ingelheim an seinen Standorten in Dortmund und Ingelheim den Produktionsausbau abgeschlossen. Damit verfügt der Hersteller über ausreichend Kapazitäten für die Neuauflage des Medizingeräts.

Ingelheim/Dortmund – Für den Respimat der nächsten Generation wurde in Dortmund eine neue Produktionsfläche für eine weitere flexible Montagelinie geschaffen. Anteilig flossen 78 Millionen Euro an den Entwicklungs- und Produktionsstandort. 27 Millionen Euro wurden in Ingelheim für die Beschaffung neuer Maschinen und Betriebsmittel für eine weitere Verpackungslinie verwendet. Beide Standorte arbeiten Hand in Hand, so dass der gesamte Entwicklungs- und Herstellungsprozess ausschließlich in Deutschland durchgeführt wird.

Der Respimat ist ein treibgasfreies Inhalationsgerät und die Basis für mehrere inhalative Atemwegsmedikamente von Boehringer Ingelheim. Die neuen Geräte sind in Deutschland ab April erhältlich, weitere europäische Länder folgen im Laufe dieses Jahres. Der Inhalator ist nun wiederverwendbar und damit im Vergleich zu seinem Vorgänger umweltfreundlicher: die Patronen können einfach ausgetauscht werden.

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