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Polystyrol-Produktion BASF verkauft wieder Polystyrol

| Redakteur: Anke Geipel-Kern

BASF steigt wieder in die Vermarktung mit Polystyrol ein. Der Schwerpunkt soll auf den glasklaren GPPS-Polystyrolen liegen.

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Für die Gebäudedämmung im Grundwasserbereich bietet Basf Styrodur C an, eine grüne extrudiertn Polystyrol-Hartschaumplatte.
Für die Gebäudedämmung im Grundwasserbereich bietet Basf Styrodur C an, eine grüne extrudiertn Polystyrol-Hartschaumplatte.
(Bild: BASF)

Ab sofort beliefert die BASF ihre europäische Kunden wieder mit Polystyrol GPPS (General Purpose Polystyrol) aus ihrer Produktion in Ludwigshafen. Das teilte der Konzern jetzt mit.

Das Chemieunternehmen nutzt Polystyrol zur Produktion von Neopor und Styrodur und wird nun auch externe Kunden wieder versorgen. Nach dem Auslaufen vertraglicher Verpflichtungen stünden ausreichend Menge für die Versorgung der Kunden zur Verfügung, heißt in der Meldung.

BASF habe als eines der ersten Unternehmen mit der industriellen Herstellung von Polystyrol begonnen und verfüge deshalb über reiche Erfahrung sagt, Giorgio Greening, Leiter der globalen Geschäftseinheit Styrolschäume der BASF.

Glasklare GPPS-Polystyrole

Das Portfolio ist auf die bekannten glasklaren Produkte Polystyrol GPPS 158K und GPPS 168N fokussiert. Dadurch stellt BASF neben der bewährten und sehr guten Verarbeitbarkeit auch hohe Zuverlässigkeit und Qualitätskonstanz sicher.

Der Kunststoff Polystyrol (PS) ist ein Standardkunststoff aus dem Styrol-Kunststoff-Sortiment der BASF. Er wird in der Verpackungsindustrie, für Kühlschrankinnenauskleidung sowie als Gehäusewerkstoff für zahlreiche Produkte in Haushalt und Büro eingesetzt.

Innerhalb der BASF wird Polystyrol zu Dämmprodukten weiterverarbeitet: Dazu gehören die grünen Schaumstoffplatten Styrodur (XPS: extrudiertes Polystyrol) und die extrusionsbasierten Schaumstoffvorprodukte Neopor und Styropor (EPS: expandierbares Polystyrol).

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