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Namur: NE 89

Aktualisierte Empfehlung für Temperaturtransmitter mit digitaler Signalverarbeitung

| Redakteur: Alexander Stark

Die Namur hat ihre Empfehlungen für elektronische Temperaturmessumformer mit digitaler Signalverarbeitung aktualisiert.
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Die Namur hat ihre Empfehlungen für elektronische Temperaturmessumformer mit digitaler Signalverarbeitung aktualisiert. (Bild: gemeinfrei / CC0)

Die Namur-Empfehlung NE 89 gilt für elektrische Temperaturmessumformer mit digitaler Signalverarbeitung. Gegenüber der Ausgabe 2009-01-27 haben sich sich nun neben redaktionellen Anpassungen einige Änderungen ergeben.

Leverkusen – Elektrische Temperaturmessumformer erfassen und plausibilisieren das von einem Temperatursensor kommende elektrische Messsignal und wandeln es in ein normiertes Ausgangssignal um. Weiterhin geben sie in normierter Form Informationen ab, die die Qualität des Messsignals beschreiben.

Bei digitalen Messumformern wird das von einem Sensor kommende analoge Messsignal in einem Analog/ Digitalwandler in ein digitales Signal umgewandelt und dann programmgesteuert in einem Mikroprozessor weiterverarbeitet. Am Ausgang wird das Signal in einem Digital/Analogwandler in ein normiertes, analoges Ausgangssignal gewandelt oder es wird über ein genormtes Feldbusprotokoll in digitaler Form ausgegeben.

Empfehlung für technische Anforderungen an Drehstrom-Asynchronmotoren veröffentlicht

Namur: NE 156

Empfehlung für technische Anforderungen an Drehstrom-Asynchronmotoren veröffentlicht

10.02.19 - Im Rahmen eines gemeinsamen Arbeitskreises mit dem VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft hat die Namur eine neue Empfehlung erarbeitet. Die Empfehlung 156 "Hochspannungsmotoren – Technische Anforderungen an Drehstrom- Asynchronmotoren mit einer Bemessungsspannung über 1 kV" kann über die Geschäftsstelle der Namur bezogen werden. lesen

Die digitale Signalverarbeitung bei Temperaturmessumformern bietet also zahlreiche Möglichkeiten, aber auch Herausforderungen. Ziel der nun aktualisierten Namur-Empfehlung ist, auf Problempunkte hinzuweisen und die Anforderungen der Prozessindustrie zu beschreiben. Diese Änderungen umfassen folgende Punkte:

  • Aufteilung in separate deutsche und englische Fassung
  • Ändern der Begrifflichkeiten
  • Anpassung der Mitglieder / der Verantwortlichkeiten
  • Anpassung der Zieldefinition, Wegfall der Branchenspezifikation
  • Überarbeitung der relevanten Normenwerke
  • Spezifikation des Verhaltens im Fehlerfall
  • Ergänzungen der Anforderungen bezüglich Diagnoseeigenschaften
  • Anforderungen im Kapitel Wartung gestrichen

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