Instandhaltung: Maschinendiagnose sichert Verfügbarkeit

5 Szenarien: Darum brauchen wir resilientere Betriebsabläufe

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Wo bisher in der Produktion Kostensenkung und Effizienz im Vordergrund standen, gewinnen heute Flexibilität und Resilienz an Bedeutung. Smarte Monitoring-Konzepte bieten zusammen mit geeigneten Sensoren Lösungen für eine digitale Überwachung

Um Störungen am technischen Equipment frühzeitig zu erkennen, bevor die Verfügbarkeit beeinträchtigt wird, sind Sensoren und vor allem eine pfiffige Diagnostik erforderlich. Die Kosten dafür sind keine Frage des Wertes der zu überwachenden Maschinen; wichtiger ist das Ausfallrisiko, der potentielle Schaden aufgrund eines Produktionsstillstands (Industrie) oder eines Ausfalls der Versorgung bzw. Entsorgung (Wasserwirtschaft).

Das vorgestellte Maschinendiagnose-Konzept (‚Machine Health') greift auf eine der weltweit größten Datenbanken für typische Maschinengeräusche bzw. Vibrationsprofile zu, mit deren Hilfe präzise Diagnosen für das 'Rotating Equipment' möglich sind (Pumpen, Kompressoren, Mischer, Ventilatoren). Mehr noch: Aus Maschinendaten werden Handlungsempfehlungen – dank Echtzeit-Meldungen und Algorithmen, die geeignete Reparaturen und Wartungsmaßnahmen vorschlagen. In der Praxis ergeben sich geringere Wartungskosten, niedrigere Reparaturkosten, weniger Ausfälle, eine länger verfügbare Betriebszeit.

Das Whitepaper adressiert anhand von Praxisbeispielen diese Themen:

  • Nachfragespitzen: Wir leben in einer 'Vuca-Welt' - sie ist volatil, unsicher, komplex und ambivalent. Das Erreichen von nachhaltiger Sicherheit und Zuverlässigkeit bzw. Resilienz gelingt u.a. durch eine smarte Maschinendiagnostik.
  • Nachfragerückgang: Aus Maschinendaten werden wertvolle Handlungsempfehlungen. Kritisches Equipment kann priorisiert werden.
  • Produktionsverlagerung: Mit 'Machine Health' reduziert der Betreiber Ausfälle von Komponenten und Produktionsanlagen, erhöht die Betriebssicherheit und kurzfristig auch die Produktivität.
  • Ersatzteile: Mit Echtzeit-Informationen zum Maschinenzustand können Wartungsteams kalkulierte Risiken eingehen und Abschaltungen zeitlich dehnen.
  • Fernarbeit: IoT- und KI-unterstützt können Hersteller bei Störungen die Produktion mit weniger als 50 % lokalem Betriebspersonal aufrechterhalten.

Anbieter des Whitepapers

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