Chemie- und Pharmaindustrie nach Corona

Wie die Coronakrise die Chemie- und Pharmabranche verändert

Whitepaper Cover: desktop

Versetzt die Corona-Krise der Chemie- und Pharmaindustrie einen Digitalisierungsschub? Kehrt die Produktion kritischer Wirkstoffe nach Europa zurück? Wie die Branche das selbst sieht, fasst das Whitepaper zusammen.

Die Corona-Krise hält die deutsche chemisch-pharmazeutische Industrie in Atem. Auf der Sollseite stehen Umsatz- und Ertragsrückgang, Kurzarbeit und weniger Beschäftigung. Auf der Habenseite stehen u.a. nie gekannte Agilität bei der Umstellung des Portfolios auf Desinfektionsmittel oder Kunststoffmasken, die zügige Einführung digitaler Kommunikationsmedien und die gestiegene Wertschätzung in der Gesellschaft.

Chemiker und Ingenieure sehen die mit Corona  verbundenen Veränderungen und die mittelfristigen Konsequenzen erstaunlich positiv. Sie erwarten bei 29 von 30 zur Diskussion gestellten Themen, die erstens die Chemie- und Pharmaindustrie, zweitens einzelne Unternehmen und drittens die Arbeitsplatzumgebung betreffen, mittelfristig eher Verbesserungen als Verschlechterungen.

Im Rahmen einer Chem4Chem - Studie teilten 119 Teilnehmer aus Chemie- und Pharmaindustrie, Studierende, Promovierende und Dienstleister auf dem Höhepunkt der Pandemie in Deutschland im
April und Mai 2020 ihre persönliche Einschätzung zur „Chemie und Pharma nach Corona“.
Die Ergebnisse der Studie fasst das vorliegende Whitepaper zusammen.

Anbieter des Whitepapers

PROCESS - Chemie | Pharma | Verfahrenstechnik

Max-Planck-Str. 7/9
97082 Würzburg
Deutschland

Kontaktformular
Whitepaper Cover: desktop

 

Kostenloses Whitepaper herunterladen

Registrierung

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung