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Smart Process Manufacturing Kongress 2020 Vom Hype zur Realität – Warum bei der Digitalisierung die Tücke im Detail liegt

| Autor: Anke Geipel-Kern

Der Smart Process Manufacturing Kongress geht in die vierte Runde und steht in diesem Jahr unter dem Motto „Die Digitalisierung entmystifizieren“. Strategisch ist die Branche gut aufgestellt, jetzt geht es um die praktische Umsetzung der digitalen Transformation. Was klappt schon und wo hakt es noch? Diskutieren Sie mit am 27./28. Oktober im Vogel Convention Center in Würzburg.

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Diskussionsrunde auf dem Smart Process Manufacturing Kongress
Diskussionsrunde auf dem Smart Process Manufacturing Kongress
(Bild: Markus Gollin)

Die Digitalisierung hat Fahrt aufgenommen in der Prozessindustrie. Ob Basf, Clariant, Evonik, Lanxess oder Wacker – alle großen Player der Branche treiben die digitale Transformation mit großgedachten Digitalprojekten voran. Die strategischen Entwürfe stehen also, jetzt geht es an die Umsetzung in der täglichen Praxis der Betreiber und Betriebe.

Deshalb sei es Zeit, die Digitalisierung zu entmystifizieren, meint der Programmbeirat des Smart Process Manufacturing Kongresses in seiner Auftaktsitzung 2020 und gibt damit auch gleich das Motto für den diesjährigen Kongress vor.

Die Herausforderungen liegen in der täglichen Praxis und das bedeutet Changemanagement, Menschen mitnehmen und für die Digitalisierung begeistern.

Mittelstand im Fokus

Verstärkt fokussiert der Kongress dieses Mal auf die Digitalisierung im Chemiemittelstand, schließlich beschäftigen fast 90 % der Branche weniger als 2000 Mitarbeiter und sind familiengeführt.

Wie in den vergangenen Jahren erwarten wir wieder rund 200 Teilnehmer aus den Prozessindustrien, darunter alle namhaften Betreiberfirmen, Maschinen,- Anlagen- und -Apparatebauer sowie Automatisierungs- und Softwareunternehmen. Veranstaltungsort ist das hoch moderne Vogel Convention Center der Vogel Communications Group in Würzburg.

Lösungen, die wirklich funktionieren

Unter dem Slogan „Die Digitalisierung entmystifizieren“ diskutieren die Teilnehmer auf dem Smart Process Manufacturing Kongress am 27. und 28. Oktober die aktuellen Herausforderungen der Digitalisierung. Schwerpunkt des Kongress sind Best Practices mit Leuchtturmprojekten aus der Branche. Ziel ist es, eine Vielzahl von Digitalisierungslösungen zu präsentieren, die wirklich funktionieren.

Ergänzt wird der Kongress durch Diskussionsrunden und interaktive World-Cafe, in denen die Teilnehmer Themen vertieft diskutieren und Anregungen für die praktische Umsetzung mitnehmen können. Neu sind Kurzsessions in denen kurz und knapp die wichtigsten Buzzwords erläutert werden. Auch die erfolgreiche Start-up-Area wird es wieder geben.

Event-Tipp der Redaktion

Unter dem Slogan „Die Digitalisierung entmystifizieren“ diskutieren die Teilnehmer auf dem Smart Process Manufacturing Kongress am 27. und 28. Oktober die aktuellen Herausforderungen der Digitalisierung. Schwerpunkt des Kongresses sind Best Practices mit Leuchtturmprojekten aus der Branche. Seien Sie dabei, wenn sich im Vogel Convention Center in Würzburg Fach- und Führungskräfte der Prozessindustrie über die digitale Transformation der Branche austauschen.

Folgende Schwerpunktthemen sind 2020 geplant:

  • Digitalisierung in der Praxis – Best Practice-Beispiele, die inspirieren
  • Standortfaktor Digitalisierung – Welche digitalen Geschäftsmodelle versprechen Erfolge?
  • Keine Angst vor dem Wandel – Wie wird der Chemiemittelstand digital?
  • KI/Machine Learning – Schneller und flexibler zu neuen Lösungen
  • Data Analytics – Wunsch und Wirklichkeit
  • VR/AR/Mixed Reality – Vom Pilotprojekt zum Praxiseinsatz
  • Datenintegration im Anlagen Life Cycle – Vom Datenmodell zum digitalen Zwilling
  • Digitale Transformation heißt Change – Mitarbeiter mitnehmen aber wie?
  • Digitale Integration in der Supply Chain – Datenaustausch zwischen Kunden und Lieferanten

Haben Sie ein interessantes Praxisbeispiel und wollen den Kongress mitgestalten? Dann reichen Sie ein Abstract ein.

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