Thermometer Temperatur im Ex-Bereich messen

Redakteur: Dominik Stephan

Sicherheit mit ATEX-Zertifikat: Für die sichere Messung bietet Fluke eigensichere Temperatursensoren für den Einsatz in gas- und staubexplosionsgefährdeten Bereichen der Zonen 1, 2, 21 und 22 mit Netzwerkfunktion. Diese übernehmen als Stand-alone-Geräte die vollautomatische Überwachung von Messstellen und unterstützen darüber hinaus auch die Netzwerkintegration und Automation auf Industrie-4.0-Niveau.

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Fluke Process Instruments fertigt berührungslose Infrarot-Temperaturmesstechnik für die Verfahrensindustrie, darunter Ex-i-Sensoren für vernetzte Installationen.
Fluke Process Instruments fertigt berührungslose Infrarot-Temperaturmesstechnik für die Verfahrensindustrie, darunter Ex-i-Sensoren für vernetzte Installationen.
(Bild: Fluke)

Die industrietauglichen Pyrometer Raytek Thermalert TX messen Temperaturen bis 2.000 °C und widerstehen mit Kühlung Umgebungstemperaturen bis 315 °C. Die Pyrometerbaureihe Raytek Compact MI3 wurde für die einfache Integration in Maschinen und Anlagen konstruiert. Sie ermöglicht die Messstellenautomatisierung mit minimalen Kosten: Zwei robuste, digitale Sensorköpfe können mit einer Ex-Stromversorgung und Kommunikationsbox betrieben werden. Es gibt vielfältige Schnittstellenoptionen für Feldbusse und Industrial Ethernet.

Beide Baureihen bieten Ex-i-zertifizierte Pyrometer für verschiedene Spektralbereiche und Optiken für unterschiedliche Distanzen. Die Wärmebildsysteme von Fluke Process Instruments für die Prozessindustrie basieren auf dem Infrarot-Zeilenscanner Raytek MP150. Sie überwachen beispielsweise in der Herstellung von Textilfasern, ob der Faden noch vorhanden ist. An Verbrennungsöfen für Chemieabfälle erkennen sie heiße Stellen und helfen, die Lebensdauer der Ausmauerung zu verlängern.

Halle 11.1, Stand F31

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