Der warmregenerierende „Heat of Compression“-Adsorptionstrockner vom Typ HRC 12000 ist eine beeindruckende Anlage, komplett aus Edelstahl und von immerhin zwölf Tonnen Gewicht.  (Bild: Donaldson)
Adsorptionstrockner

Energiesparende Druckluftaufbereitung mit „Heat of Compression“-Adsorptionstrockner

Das Sasol-Werk in Brunsbüttel, das Fettalkohole und Tonerden herstellt, ist bei vielen Prozessschritten auf saubere und trockene Druckluft angewiesen. Sasol investiert zurzeit in den Ausbau der Produktion und achtet dabei streng auf Energieeffizienz. Deshalb wurde in einer neu zu errichtenden Druckluftstation ein 10 000 m3/h-Turboverdichter in Kombination mit einem warmregenerierenden Adsorptionstrockner installiert.

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Energie kann überall einge-spart werden – im Bild ein Polymerisationsbehälter. Vor allem die Stahlwandstärke und Emailschichtdicke haben einen enormen Einfluss auf den Wärmeleitwert. Bilder: Pfaudler Werke (Archiv: Vogel Business Media)
Rührbehälter

Enormes Energie-Einsparpotenzial bei Rührbehältern

In vielen Prozessen entscheiden die Verfahrensschritte Homogenisieren, Suspendieren oder Dispergieren im Rührbehälter über die Qualität und die Ausbeute des Endproduktes. Oft ist ein Rührbehälter rund um die Uhr in Betrieb, um den erforderlichen Ausstoß zu erzielen. Wenn es nun möglich ist, Energieverbrauch und Durchsatz dieser Komponente gezielt zu optimieren, kann die Leistungsfähigkeit der Gesamtanlage gesteigert und der CO2-Ausstoß gesenkt werden.

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Tempris besteht aus einem inerten Verpackungsmaterial, in dem ein Zentrierstern den Sensor mit Schwingquarz mittig hält, um eine konstante Positionierung zu ermöglichen. Unten befindet sich die Messspitze zur Erzeugung der Daten, die über eine flexible Antenne am oberen Ende versendet werden. (IQ Mobil Solutions )
Sensoren

Für mehr Qualität in die Lyophilisation

Neue batterie- und kabellose Sensortechnik läutet eine neue Ära der Sensortechnik ein – Die neuen Tempris-Sensoren überwachen bei der Lyophylisation individuell jedes Vial und zeichnen Temperaturprofile in Echtzeit auf. Temperaturmonitoring und Validierungsläufe werden damit zum Kinderspiel.

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Bildergalerien

In der Küche erwünscht, in der Industrie verpönt. Leckagen in der Druckluft kosten Geld und belasten die Energiebilanz.  (© nikkytok - Fotolia)
Druckluft-Leckagen

Die Luft ist raus: Leckagen bekommen Pfeifverbot

Rund 50 % kann laut der Deutschen Energieagentur (Dena) im Bereich Druckluft eingespart werden. Dieses Potenzial hat auch eine der modernsten Kraftzellstofffabriken Europas im thüringischen Blankenstein erkannt. Die Zellstoff- und Papierfabrik Rosenthal GmbH (ZPR) hat Druckluft-Leckagen den Kampf angesagt. Gemeinsam mit der Firma Mader konnten mehr als 200 Leckagenstellen identifiziert und so die Energieeffizienz erhöht werden.

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Das am KIT entwickelte Verfahren kombiniert die Vorteile der Bindung von Mikroschadstoffen mit Aktivkohle mit denen der Ultrafiltration. (Sandra Göttisheim, KIT)
Mikroschadstoffe

Neues Verfahren eliminiert Hormone aus dem Abwasser

Hormone und andere Mikroschadstoffe gefährden die Gesundheit, wenn ihre Rückstände über das Trinkwasser in den Körper gelangen. Breit einsetzbare Lösungen zu ihrer Beseitigung gibt es bislang aber nicht. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat nun ein Verfahren entwickelt, mit dem Hormone schnell und energieeffizient aus dem Abwasser eliminiert werden können.

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