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Wie "Transhyde" eine Wasserstoffinfrastruktur entwickeln will. (Bild: Projektträger Jülich im Auftrag des BMBF)
Leitprojekt

Wasserstoffwirtschaft: Welche Infrastrukturen sind nötig bis 2050?

Europa wird 2050 einen Mindestbedarf von 700 TWh Wasserstoff haben. Stahl- und Chemieindustrie werden dann die großen Treiber einer Wasserstoffwirtschaft sein und eine große Nachfrage nach Importen und Elektrolyseuren erzeugen. Um die auseinanderliegenden Zentren von Produktion, Speicherung und Verbrauch zu verbinden, braucht es ein europaweites Pipelinenetz. Zu diesen und weiteren Erkenntnissen kommt das aktuelle Whitepaper des Wasserstoffleitprojekts "Transhyde-Systemanalyse" des BMBF, koordiniert von Fraunhofer IEG und Dechema.

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Bei der Lagerung von Biomasse besteht ein großes Brandrisiko. Schließlich können biochemische Prozesse zu gefährlichen Temperaturanstiegen und zur Selbstentzündung führen. (Bild: stockpro - stock.adobe.com / KI-generiert)
Brandschutzlösung

Biomasseanlagen sicher betreiben

Biomasse, bestehend aus Holz, Pflanzenresten und Abfällen, ist ein wichtiger Bestandteil Erneuerbarer Energien. Bei deren Lagerung können biochemische Prozesse zu gefährlichen Temperaturanstiegen und zur Selbstentzündung führen. Um die Sicherheit von Biomasseanlagen zu gewährleisten und Brände zu verhindern, ist daher der Einsatz eines Früherkennungssystems sinnvoll. In einem Fernheizwerk in Südschweden werden die innovativen Jumo-Technologien eingesetzt.

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