Auf der Podiumsdiskussion sprechen die Professoren (v.l.n.r.) Thomas Welsch („Die Flüssigchromatographie mit druck- oder elektroosmotisch bewegter mobiler Phase integriert auf Chips stellt eine mögliche Alternative zur HPLC mit diskreten Säulen dar.“),  Adreas Rizzi („Die Schnelligkeit der Trennung ist besonders wichtig, wenn in Mehrstufen-Prozessen wie der 2D-Chromatographie die Wiederholungszahlen in der zweiten Dimension sehr groß sind.“), Michael W. Linscheid („Der Vorteil der Offline-Analyse gegenüber dem Online-Verfahren ist, dass man ein Archiv anlegen kann. Mit diesen Referenzen können dann weiterführende Untersuchungen durchgeführt werden.“)  und Klaus Albert („In der Naturstoffanalytik benötigen wir neben der HPLC/NMR- die HPLC/MS-Kopplung. Ohne vorherige chromatographische Auftrennung ist eine reproduzierbare Analytik kaum möglich.“)  über die aktuellen Entwicklungen und Probleme in der schnellen Chromatographie. (Archiv: Vogel Business Media)
Kopplungstechniken

Deutsche Analytik Tage – Treffpunkt für Chromatographie

Am 8. und 9. Mai fanden im Vogel Convention Center (VCC) in Würzburg die ersten Deutschen Analytik Tage statt. Unter dem Leitmotiv „Kopplungstechniken und schnelle Chromatographie“ trafen sich Vertreter aus Universitäten, Instituten und Industrie, um sich über neueste Entwicklungen zu informieren und aktuelle Fragen zu diskutieren. (Hier finden Sie ausführliche Informationen sowie ein Online-Anmelde-Formular zu den Deutschen Analytik Tagen 2008.)

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Um gesetzliche Vorschriften einzuhalten, ist die kontinuierliche Emissionsüberwachung von 
Kohlenwasserstoffen, Schwefelwasserstoff, Stickoxiden & Co. unabdingbar. (© Ralf Geithe/Fotolia.com; [M]-Götzelmann)
Gasanalytik

Orientierungshilfe für Gasanalysen

Für welche Gasanalysetechnologie sollten Sie sich entscheiden? Sowohl Quantenkaskadenlaser als auch Gaschromatographen sind ausgezeichnete Geräte für die industrielle Gasanalyse. Der Beitrag vergleicht beide Verfahren und erklärt, welche Technologie sich für welche Anwendung am besten eignet.

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Bildergalerien

Ganzheitliche Systembetrachtungen von Wasseraufbereitungs-Technologien stehen dieses Jahr im Mittelpunkt der Anbieter auf der ACHEMA 2012 vom 18. bis 22. Juni in Frankfurt am Main. (Bild: Fotolia)
ACHEMA 2012-Trendbericht Industrielle Wassertechnik

Den Water & Carbon Footprint fest im Blick

Der Schlüssel zu einer nachhaltigen Nutzung von Prozesswässern in der Industrie liegt in der Kreislaufführung. Geschlossene Wasserkreisläufe reduzieren den Wasserverbrauch, ermöglichen das Recycling von Wertstoffen, minimieren die Abwassermenge und verbrauchen zudem weniger Energie. Auf der ACHEMA 2012 vom 18. bis 22. Juni in Frankfurt am Main stehen deshalb ganzheitliche Systembetrachtungen im Mittelpunkt der Anbieter von Wasseraufbereitungs-Technologien.

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