Hygienepumpen

Pumpen und Frequenzumrichter – Warum sich Nähe zum Motor auszahlt

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Einbindung in übergeordnete Leitsysteme

Der intelligente Pumpenantrieb erreicht den Betreiber auf Wunsch konfiguriert und anschlussfertig – ein zusätzliches Setup für die Ansteuerung ist nicht notwendig. Leistung und Funktion der Pumpe mit integriertem FU sind geprüft und dokumentiert. Als weiterer Vorteil ist die Einbindung in übergeordnete Leitsysteme über analoge und digitale Schnittstellen problemlos möglich. Für die digitale Datenbus-Anbindung stehen Module für Profibus-DP, Modbus-RTU und Lonworks zur Verfügung.

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Die Eingliederung eines elektronisch geregelten Pumpenantriebes in ein zentrales Bussystem ermöglicht zudem den Austausch von Parameter- und Prozessdaten. Dieser Datenaustausch dient der zentralen Überwachung, Steuerung und eventuellen Visualisierung/Aufzeichnung des Pumpenbetriebs. Für die verantwortlichen Betriebsingenieure einer Pharma-Produktion ist eine umfassende Datenverfügbarkeit während und nach der Herstellung zur Rückverfolgbarkeit von großem Vorteil.

Ein in der Praxis wesentlicher Vorteil des MGE-Motors: Der Betriebselektriker kann auf die eingespielte Software zugreifen und bei Bedarf an eine veränderte Steuerung anpassen. Ein weiterer Vorteil ist, dass dieser Antrieb sehr leise läuft, bewegt sich die Taktfrequenz doch außerhalb des hörbaren Bereichs. Der Motor ist natürlich spritzwassergeschützt (wichtig in der Pharma-Industrie).

Mit einem MGE-Motor ausgerüstet werden aus dem Programm der Marke Hilge Hygiene- und Sterilpumpen (Euro-Hygia, F&B-Hygia, Contra, Hygiana, Novalobe und GHP), aus dem klassischen Grundfos-Programm mehrstufige Pumpen der Baureihen CR, MTR und SPK, einstufige Inline-Pumpen der Baureihe TP sowie einstufige Norm- und Blockpumpen der Baureihen NB bzw. NK.