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Einstufige Lösung für die PTA-Produktion

Niedrigere Betriebskosten ohne Qualitätsabstriche

Ein Rotationsdruckfilter kann den mehrstufigen Prozess zur PTA-Herstellung durch ein einziges Gerät ersetzen. Lernen Sie im Whitepaper mehr über das Design, die Vorteile und wie Sie bei gleichbleibender Produktqualität die Betriebskosten senken.

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Whitepaper Cover: Andritz AG
Gereinigte Terephthalsäure (PTA) ist eine wichtige Chemikalie in der petrochemischen Industrie zur Herstellung von PET-Flaschen und Polyesterfasern. Aufgrund volatiler Rohölpreise und steigender Kosten für Energie und Produktionsanlagen können die Marktpreise für PTA jedoch stark schwanken. Kleinere Anlagen mit einer Nennkapazität von weniger als 800 Tonnen pro Jahr laufen Gefahr, in Niedrigpreisphasen von größeren Wettbewerbern verdrängt zu werden. Es sei denn, es gelingt ihnen, ihren Prozess zu optimieren und die Betriebskosten zu senken.
 
Um eine qualitativ hochwertige Trennung und eine hohe Reinheit zu erreichen, mussten PTA-Hersteller in der Vergangenheit Zentrifugen einsetzen, um die flüssigen und festen Phasen zu separieren. Allerdings führen die sehr hohen Geschwindigkeiten der Maschinen zu hohen Energie- und Montagekosten durch häufige Wartungs- und Reparaturarbeiten. Die Lösung: Ein optimierter Rotationsdruckfilter (RPF) ermöglicht nun die vollständige Filtration zwischen der PTA-Kristallisations- und Trocknungsstufe in einem einzigen, geschlossenen Schritt.
 
Das englische Whitepaper befasst sich ausführlich mit dem Design, dem Funktionsprinzip und der Leistung eines RPF nach dem neuesten Stand der Technik. Zwei Referenzprojekte aus Indonesien und Russland zeigen, wie mit der richtigen Separationstechnologie bei gleichbleibender Qualität niedrige Betriebskosten erzielt werden können und PTA-Hersteller auch bei schwankenden Preisen wettbewerbsfähig bleiben. Die Umstellung auf einen einzelnen RPF-Prozess kann auch für Bestandsanlage die richtige Option sein, um die Produktion zukunftssicher zu machen und die Kosten zu senken, ohne die Qualität des Produkts zu beeinträchtigen.
 

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