Newsticker März: Aktuelles aus der Prozessindustrie

Rolle rückwärts: BASF verkauft Anteile an Vattenfall-Offshore-Projekt zurück

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10.03.2025

Samara (dpa) *12:07 Uhr – Ukraine greift Ölraffinerie in Russland an

Ukrainische Drohnen haben in der Nacht nach ukrainischen Angaben eine russische Ölraffinerie in Samara an der Wolga angegriffen. Der Leiter des staatlichen Zentrums zur Bekämpfung von Desinformation in Kiew, Andrij Kowalenko, bestätigte den Angriff auf die Anlage in der Stadt Nowokuibyschewsk. Die Raffinerie sei für die russische Armee von strategischer Bedeutung, weil sie deren stabile Versorgung mit Treibstoff sicherstelle, schrieb Kowalenko bei Telegram.

Zuvor war in russischen Telegram-Kanälen die Rede von Explosionen und einem Brand in der Raffinerie gewesen. Die russische staatliche Nachrichtenagentur Tass berichtete am Morgen von einem Brand einer Lagerhalle in der Stadt.

Der Gouverneur der Region Samara, Wjatscheslaw Fedorischtschew, schrieb bei dem russischen sozialen Netzwerk VK von einem erfolglosen Angriff auf Unternehmen. Es gebe keine Brände und Schäden, alles sei normal. In Kommentaren kritisierten Nutzer diesen Beitrag.

Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums wurden in der Nacht neun ukrainische Drohnen über russischem Gebiet abgeschossen – drei davon über der Region Samara.

London (dpa) *16:09 Uhr – «Feuerball»: Tanker vor britischer Küste in Brand

Ein Öltanker steht in der Nordsee nahe der britischen Küste in Flammen. Die «Stena Immaculate» kollidierte am Montagvormittag aus bislang nicht geklärter Ursache mit dem Frachtschiff «Solong» und geriet in Brand. Auf Fotos und Videos, die Aufnahmen von der Unglücksstelle zeigen sollen, sind dichte Rauchschwaden zu sehen. Die Umrisse der Schiffe sind teilweise nur zu erahnen.

Mehr als 30 Menschen seien von anderen Schiffen an Land gebracht worden, schrieb die Nachrichtenagentur PA am Mittag. Der BBC zufolge, die sich auf die Reederei Stena Bulk beruft, ist die Besatzung der «Stena Immaculate» in Sicherheit. Zum Gesundheitszustand der an Land gebrachten Menschen gab es zunächst keine Informationen. Es soll noch Vermisste geben.

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