Führungswechsel Neue 3M-Werksleiter in Kamen, Hilden und Wuppertal

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

Der Multitechnologiekonzern 3M hat Christoph Beyer zum neuen Leiter seiner Produktionsstätte im nordrhein-westfälischen Kamen ernannt. Er löst Lutz Konze ab, der die Verantwortung für das 3M Werk in Hilden übernommen hat. Der bisherige Leiter Hartwig Davidhaimann wird zukünftig die Geschicke im 3M Werk in Wuppertal lenken.

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Lutz Konze hat einen Abschluss in Chemischer Verfahrenstechnik. Seine Karriere bei 3M startete er vor 25 Jahren als Prozessingenieur.
Lutz Konze hat einen Abschluss in Chemischer Verfahrenstechnik. Seine Karriere bei 3M startete er vor 25 Jahren als Prozessingenieur.
(Bild: 3M)

Kamen, Hilden, Wuppertal – Das im Jahr 1960 in Hilden gegründete Werk des Multitechnologiekonzerns ist heute die größte 3M Fertigungsstätte in Europa. Über 800 Mitarbeiter produzieren dort Grafikfolien, Klebebänder, reflektierende Folien, sowie Kennzeichnungssysteme für den internationalen Markt.

Innerhalb der vergangenen vier Jahre ist es Lutz Konze gelungen, den Standort in Kamen zu einem schnell wachsenden und strategisch bedeutsamen Werk zu entwickeln. Rund 330 Mitarbeiter produzieren in Kamen medizinische Wärmedecken, Lösungen für die moderne Wundversorgung sowie Schleifmittel und Netzkomponenten für die Kommunikationsindustrie.

Anfang Dezember hatte 3M bekannt gegeben, am Standort Kamen die Rekordsumme von 70 Millionen Euro für den Bau von neuen Produktions- und Lagerkapazitäten zu investieren. Vor seinem Wechsel nach Kamen leitete Christoph Beyer das 3M Werk in Bad Essen.

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