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Lecksuchgeräte Mobile Lecksuche – wenn’s schnell gehen muss

| Redakteur: Dr. Jörg Kempf

Die mobilen Lecksuchgeräte ASM 390 und ASM 392 von Pfeiffer Vacuum sind für Anwendungen ausgelegt, bei denen kurze Abpumpzeiten und eine hohe Empfindlichkeit von entscheidender Bedeutung sind.

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Die mobilen Lecksuchgeräte sind laut Hersteller im Hinblick auf Ergonomie einzigartig.
Die mobilen Lecksuchgeräte sind laut Hersteller im Hinblick auf Ergonomie einzigartig.
(Bild: Pfeiffer Vacuum)

Die mit der Richtlinie Semi S2 konformen Geräte sind mit einer ölfreien, berührungslos arbeitenden Vorvakuumpumpe und einer leistungsstarken Hochvakuumpumpe ausgestattet. Damit seien sie für Dichtheitsprüfung von Bauteilen in reinen Umgebungen geeignet, heißt es. Dank einer zusätzlichen Turbopumpe beschleunige das Gerät ASM 392 den Lecksuchprozess und trage dadurch zur Reduzierung von Ausfallzeiten bei.

Die beiden Lecksuchgeräte wurden laut Pfeiffer Vacuum entwickelt, um unabhängig von den Kenntnissen der jeweiligen Bediener uneingeschränkt zuverlässige Leckprüfungen zu gewährleisten. Sie sollen in kürzester Zeit akkurate Ergebnisse liefern.

Beide Geräte seien im Hinblick auf Ergonomie einzigartig, betont das Unternehmen. Sie haben eine optimale Größe und Höhe, ein großes dreh- und abnehmbares Touch-Panel-Farbdisplay und eine Schnittstelle an der Vorderseite zur einfachen Verbindung mit Prüfanschlüssen. Eine modular aufgebaute Werkzeugbox und ein Stauraum für Vakuumbälge sind integriert.

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