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Giftige und leicht entzündliche Gase detektieren

Mit WirelessHART-Sensornetzwerken Gaslecks besser erkennen

Giftige und entzündliche Gase sind in vielen Industriebetrieben an der Tagesordnung und ihre Konzentration wird durch Sensoren überwacht. Das Whitepaper zeigt, wie Sie die Leckage-Erkennung durch mit WirelessHART vernetzten Sensoren optimieren.

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Whitepaper Cover: United Electronic Controls
In Industriebetrieben wie Raffinerien, Chemiefabriken und Erdgasanlagen sind giftige und leicht entzündliche Gase wie Schwefelwasserstoff oder Methan an der Tagesordnung. Entweichen diese Gase in die Luft, können sie zu einem ernsthaften Sicherheitsrisiko werden. Um diese Risiken zu minimieren, installieren die Betreiber Gasdetektoren als Frühwarnsystem. Die bisher verwendeten verdrahteten Sensoren aber sind aufwändig und teuer, und können aufgrund der räumlichen Gegebenheiten oft schwer nachgerüstet werden. Sensoren, die über das WirelessHART-Protokoll in einem Mesh-Netzwerk drahtlos kommunizieren, bieten hingegen zahlreiche Vorteile. Und dies bei geringen Kosten und Aufwand. Das Whitepaper zeigt empfohlene Vorgehensweisen anhand von Fallstudien und erläutert,
  • warum sich das WirelessHART-Protokoll für drahtlose Gassensornetzwerke besonders eignet,
  • was Sie auf Geräte- und Netzwerkebene beachten sollten, um Gaslecks sicher zu erkennen, und
  • wie Sie durch Redundanzen und die korrekte Positionierung der Sensoren im MESH-Netzwerk die Zuverlässigkeit der Messwertübertragung erhöhen können.

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Anbieter des Whitepapers

United Electronic Controls

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29410 Hanahan, SC
USA

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