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Additive Fertigung Metso liefert erste Ventile mit 3D-gedruckten Bauteilen aus

Redakteur: Alexander Stark

Metso hat die Auslieferung der ersten Ventile mit 3D-gedruckten Bauteilen aus seinem Werk in Helsinki bekannt gegeben. Die Ventile bestehen aus 3D-Metalldruckteilen, durch die sie in einer besonders anspruchsvollen Anwendung eingesetzt werden können, bei der sie zahlreiche schnelle Auf-Zu-Zyklen ohne Wartung überstehen müssen.

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Der 3D-Druck ermöglicht es dem Kunden, Geräte mit neuen Eigenschaften einzusetzen, die nur mit dieser Technologie realisiert werden können.
Der 3D-Druck ermöglicht es dem Kunden, Geräte mit neuen Eigenschaften einzusetzen, die nur mit dieser Technologie realisiert werden können.
(Bild: Metso Corporation)

Helsinki/Finnland - Das Unternehmen hat bereits vor Jahren damit begonnen, die Eignung von 3D-Drucktechnologien für Metallkomponenten zu testen. Zu diesem Zweck wurden mehrere Konzepte entwickelt und prototypisch umgesetzt, bei denen die gedruckten 3D-Komponenten im Vergleich zu mit herkömmlichen Methoden hergestellten Bauteilen eine noch bessere Ventilleistung erzielen.

Der 3D-Druck ermöglicht es dem Kunden, Geräte mit neuen Eigenschaften einzusetzen, die nur mit dieser Technologie realisiert werden können. Ein entscheidender Vorteil für den Kunden besteht unter anderem in besonders kurzen Lieferzeiten, so Jani Puroranta, Chief Digital Officer von Metso. Die 3D-Druckteile und die damit verbundenen methodischen Untersuchungen sind Teil eines breit angelegten Digitalisierungsprojektes des Unternehmens. Abgesehen von der Herstellung von Ventilkomponenten nutzt Metso den 3D-Druck bereits zur additiven Fertigung von Werkzeugen für die Herstellung von Mineralwerkstoffteilen.

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