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Radar ist das bessere Ultraschall: ein Experte erzählt... Teil 2 Die Zukunft der Füllstandsmessung: So erobert Radar auch die Wasserwelt

Radar kann mehr: In der Prozessindustrie ist Radar längst auf bestem Weg zum Schrittmacher der Füllstandsensorik. Und in der Wasserversorgung und -aufbereitung? Ein Experte erzählt...

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„Präzision und Zuverlässigkeit eines 80-GHz-Radarsesnors zum Ultraschallpreis: Erleben Sie es selbst! Sprechen Sie mich an.“ Herzlichst, ihr Jürgen Skowaisa
„Präzision und Zuverlässigkeit eines 80-GHz-Radarsesnors zum Ultraschallpreis: Erleben Sie es selbst! Sprechen Sie mich an.“ Herzlichst, ihr Jürgen Skowaisa
(Bild: Vega)

Zuletzt habe ich Ihnen gezeigt, wie Sie selbst in schwierigen Umgebungen in der Verfahrenstechnik Füllstände präzise messen. Wie das konkret bei Anwendungen in der Wasserversorgung und -aufbereitung funktioniert, wollen wir uns heute ansehen...

Allein in Deutschland gibt es rund 10 000 Abwasserbehandlungs- und Kläranlagen, mit unzähligen Kanälen, Schächten, Gerinnen, Überläufen und Becken: Für viele dieser Messstellen braucht es keine (teuren) individuellen Lösungen. Zuverlässige Standard-Komponenten sind gefragt! Bisher galt die Formel: High­end-Lösungen = Radar, Katalogteil = Ultraschall. Dabei sind die Nachteile der Ultraschallmessung bekannt. Zwar sind die Sensoren vergleichsweise preiswert, jedoch anfällig gegenüber Störgrößen wie Temperaturschwankungen, Gasschichtungen oder Nebel.

Fehlecho? Ein Fremdwort!

Nehmen wir das Beispiel eines Sensors in einem engen Pumpenschacht mit Einbauten wie Handlauf, Trittstufen oder Kabelkanälen. Ultraschallsensoren bekommen hier Probleme, da die Schachtgeometrie unweigerlich Fehlechos bedingt.

Ja, Sie haben recht: Das trifft prinzipiell auch auf Radar zu, ABER: Dank der hohen Frequenz von 80 GHz und des damit stärker fokussierten Messstrahls ist Fehlecho für unsere Radarsensoren ein Fremdwort, selbst wenn Nebel, Schaum, Kondensat oder Anhaftungen an der Sensoroberfläche die Bedingungen zusätzlich verschärfen. Das eröffnet Anwendern ab sofort ganz neue Möglichkeiten!

Radar-Präzision zum Ultraschall-Preis

Nun werden Sie fragen: Ist das denn auch bezahlbar? Wir bei VEGA sind überzeugt: Radar ist nahezu immer die richtige Lösung, auch und gerade in der Wasserversorgung und -aufbereitung. Und weil Premium-Messtechnik nicht immer Premium-Preis bedeuten muss, haben wir für unsere neue VEGAPULS-Serie die gesamte Elektronik auf einen einzigen Mikrochip gepackt. Toll, oder? Das eröffnet den kompakten Standardgeräten die Wasserwelt zu absolut konkurrenzfähigen Preisen.

Zitat: „Präzision und Zuverlässigkeit eines 80-GHz-Radarsensors zum Ultraschallpreis: Erleben Sie es selbst! Sprechen Sie mich an.“

Herzlichst Ihr Jürgen Skowaisa (j.skowaisa@vega.com)

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