Länderreport Schweden

Chemieindustrie auf der skandinavischen Halbinsel

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Außenhandel

Die schwedische Chemieindustrie ist auf Importe von Grundstoffen und anderen großen Produktgruppen angewiesen. Die Brancheneinfuhren wuchsen 2011 um circa 4,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr, blieben damit aber hinter dem Anstieg der Gesamtimporte (6,7 Prozent) zurück.

Deutschland ist mit einem Anteil von knapp 19 Prozent (2011) das wichtigste Lieferland. Nach relativ starken Rückgängen in den Jahren davor nahmen die Bezüge aus Deutschland damit 2011 wieder um acht Prozent zu. Schwedens Chemiebranche ist selbst stark exportorientiert.

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Geschäftspraxis

Für die Zulassung medizinischer und pharmazeutischer Produkte ist das Läkemedelsverket zuständig. Die Kemikalieninspektionen und Naturvardsverket überwachen Umweltschutzbestimmungen bei allen chemischen Erzeugnissen und führen Prüfungen zur Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen durch.

Im innergemeinschaftlichen Warenverkehr der EU sind die Regelungen des Umsatzsteuer-Kontrollverfahrens in der EU zu beachten. Informationen hierzu finden sich auf der Internetseite des Bundeszentralamtes für Steuern.

Hinsichtlich der Normierung gelten die einschlägigen EU-Richtlinien. Siehe hierzu zum Beispiel die Website des Deutschen Instituts für Normung e.V..

Tabellen, Zahlen und weitere Fakten zur Chemieindustrie in Schweden finden Sie in der Bildergalerie des Artikels.

* Quelle: Germany Trade and Invest

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