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Track & Trace mit konventioneller Technologie
Wie gestaltet sich die Serialisierung bzw. das „Track & Trace“ nun herkömmlicherweise in der Verpackungslinie? Die kleinste Produkteinheit, wie z.B. eine originalitätsgeschützte Primärverpackung, erreicht die Anlage, wird vereinzelt und mit einer Identifikationsnummer gekennzeichnet. Eine Kamera verifiziert die korrekte Kennzeichnung.
Kommt das Produkt von einem Stauband zum nächsten Prozessschritt, z.B. dem Verpacken in den Versandkarton, muss es dazu zunächst wieder ausgerichtet werden, damit Kameras die Identifikationsnummer erneut einlesen können. Hat die Anlage die Primärverpackung in Versandkartons verpackt, muss dieser Schritt wiederum mit einer Kamera geprüft werden.
Die Informationen für das „Track & Trace“ werden immer wieder neu erhoben. Jeder einzelne, separat ausgeführte Prozessschritt benötigt eine Kontrolle mit entsprechenden Komponenten wie Kamera oder Kontrollwaage.
Für die fehlerfreie „Track & Trace“-Funktion muss die Anlage das Zusammenspiel und die Kommunikation zwischen allen Komponenten gewährleisten. Oftmals stammen die Geräte von unterschiedlichen Herstellern und haben ihr eigenes Softwarepaket. Eine Herausforderung sowohl bei der Einrichtung als auch für den späteren Betrieb.
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