Die reversible Aktivierung und katalytische Übertragung von Ammoniak durch eine Hauptgruppenelementverbindung. (Bild: Frank Breher, KIT)
Katalytische Übertragung von Ammoniak

Neue Ammoniakreaktion könnte nachhaltige Stickstoffquelle ermöglichen

Ein großes Ziel der Chemie ist es, auf einfachem Weg Amine aus Ammoniak und ungesättigten Kohlenwasserstoffen zu erzeugen. Während der katalytischen Addition, bei der Ammoniak aktiviert und anschließend übertragen wird, entsteht zudem kein Abfall und so ist sie besonders nachhaltig. Forschende am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sind diesem Ziel nun ein Stück nähergekommen.

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Grünes Gas, aber sicher: So trägt Wärmebildgebung zur Erkennung und Überwachung von Wasserstoffflammen bei. (Bild: Flir)
Erkennung und Überwachung von Wasserstoffflammen

Feuer und Flamme für Wasserstoff: So werden die „unsichtbaren“ Flammen sichtbar

Alle wollen Wasserstoff – aber ist das nicht gefährlich? Immerhin ist das Gas zwar ungiftig aber hochentzündlich und ein hohes Sicherheitsbewusstsein zentral für den sicheren Betrieb, der Umwelt, Personal und Infrastruktur schützt – Höchste Zeit also, einmal nachzuschauen, was beim Umgang mit Wasserstoff etwa bei Pipeline und Infrastrukturprojekten beachtet werden muss. Welche Technik braucht es, die farblosen H2-Flammen aufzuspüren? Wie werden Wasserstofflecks sichtbar? Und welche konkreten Schritte können schon heute unternommen werden?

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