Die reversible Aktivierung und katalytische Übertragung von Ammoniak durch eine Hauptgruppenelementverbindung. (Bild: Frank Breher, KIT)
Katalytische Übertragung von Ammoniak

Neue Ammoniakreaktion könnte nachhaltige Stickstoffquelle ermöglichen

Ein großes Ziel der Chemie ist es, auf einfachem Weg Amine aus Ammoniak und ungesättigten Kohlenwasserstoffen zu erzeugen. Während der katalytischen Addition, bei der Ammoniak aktiviert und anschließend übertragen wird, entsteht zudem kein Abfall und so ist sie besonders nachhaltig. Forschende am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sind diesem Ziel nun ein Stück nähergekommen.

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Eine neue IT-Lösung zur Raffinerieoptimierung von Kisters und Enexsa bietet Raffineriebetreibern zahlreiche Funktionen.  (Bild: Kisters, AdobeKisters, Adobe)
Prozessoptimierung

IT-Lösung für den optimalen Betrieb von Raffineriekraftwerken

Um bei der Umwandlung von Rohöl in Benzin, Diesel oder Paraffin so profitabel wie möglich zu sein, müssen Raffinerien ihre Prozesse optimieren und mit stark schwankenden Preisen für Rohstoffe, Produkte und Strom bestmöglich umgehen. Zur Anpassung an die sehr volatilen Strompreise können neue Fahrweisen für die vorhandenen Kessel- und Kraftwerksanlagen ökonomisch sinnvoll sein, insbesondere zur Nutzung von PV-Strom. 

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