dpi-2024-03-lewa-bild-1-817x460v1 (Bild: ZSW)
Gase und Wasserstoff

Elektrolyseur-Innovation: Wie 40 Unternehmen eine 1-MW-Anlage für die Wasserstoffproduktion entwickelt haben

Im Rahmen des 2023 abgeschlossenen Projekts „Elektrolyse made in Baden-Württemberg“ hat das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung Baden-Württemberg (ZSW) den hiesigen Wasserstoffstandort nachhaltig gestärkt. Unter Beteiligung von 40 Unternehmen wurde ein skalierbarer Systemdemonstrator zur alkalischen Druckelektrolyse mit einer Leistung von 1 MWel konstruiert. Auch der Leonberger Pumpenspezialist Lewa hat seinen Beitrag zum Elektrolyseur geleistet.

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von links nach rechts: Dr. Dinh Du Tran, Angee Fehling (beide Dechema), Anja Paumen, Dr. Lorenzo Cremonese (beide PtX-Lab Lausitz) stellen die Ergebnisse der Studie vor. (Bild: Dechema)
Dechema-Forum

Studie zur ressourcenschonenden E-Kerosin-Herstellung

Die Energiewende hängt nicht nur an erneuerbaren Energien sondern auch an Metallen, wie Kupfer, Zink, Lithium, Kobalt und Platin. Das zeigt das Beispiel E-Kerosin, das in Zukunft in steigender Menge dem konventionellen Kerosin beigemischt werden soll. Wie es um die Verfügbarkeit kritischer Rohstoffe steht und welche Synthesewege besonders ressourcenschonend sind, hat ein Studie PtX Lab Lausitz und der Dechema untersucht.

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Die reversible Aktivierung und katalytische Übertragung von Ammoniak durch eine Hauptgruppenelementverbindung. (Bild: Frank Breher, KIT)
Katalytische Übertragung von Ammoniak

Neue Ammoniakreaktion könnte nachhaltige Stickstoffquelle ermöglichen

Ein großes Ziel der Chemie ist es, auf einfachem Weg Amine aus Ammoniak und ungesättigten Kohlenwasserstoffen zu erzeugen. Während der katalytischen Addition, bei der Ammoniak aktiviert und anschließend übertragen wird, entsteht zudem kein Abfall und so ist sie besonders nachhaltig. Forschende am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sind diesem Ziel nun ein Stück nähergekommen.

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