Auch Abwasserleitungen müssen – oftmals kurzfristig – überholt werden. Im laufenden Betrieb eine besondere Herausforderung ... (Phoenix Contact)
Mobile Abwasserstation

Innovative Automatisierung mobiler Abwasserpumpwerke

Viele Industrieunternehmen müssen ihr Abwasser vorbehandeln, bevor es in die öffentlichen Kläranlagen eingeleitet werden darf. Dabei kommt es durchaus vor, dass Abwasserkanäle saniert und daher trocken gehalten werden müssen. Die Stadtentwässerung Braunschweig hat hierfür eine mobile Abwasserstation entwickelt, die sich effizient betreiben und überwachen lässt.

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Das Entleeren von Speichertanks - das sogenannte 'Stripping' - wird besonders bei höher viskosen Medien schwierig und hinterlässt oft teure Restmengen. (©leungchopan - stock.adobe.com; Netzsch)
Pumpen für Tanklager

Restlos begeisternd: Alternative zu Kreiselpumpen bringt mehr Effizienz im Tanklager

Schraubenspindelpumpen ermöglichen komplette Leerung auch bei höher viskosen Medien – Beim Entleeren von Tanks mit viskosen Medien, dem so genannten Stripping, bleibt häufig ein Rest zurück. Das muss nicht so bleiben: Pumpen mit gutem Ansaugverhalten und niedrigen NPSHr-Werten ermöglichen eine restlose Leerung selbst von Rohöl- oder Bitumen-Speichern. Dabei hat eine Technologie die Nase ganz weit vorn...

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Integrierter Anlagenkomplex zur Produktion von nachhaltigem Wasserstoff und Ammoniak. (Thyssenkrupp)
Integrierte Technologie

Thyssenkrupp und H2U entwickeln Anlage zur nachhaltigen Produktion von Wasserstoff und Ammoniak

Das australische Infrastrukturunternehmen Hydrogen Utility (H2U) hat Thyssenkrupp beauftragt, eine Machbarkeitsstudie für ein neues Projekt zur Herstellung von umweltfreundlichem Wasserstoff durchzuführen. In der Nähe von Port Lincoln im australischen Bundesstaat South Australia sollen unter anderem eine 30-MW-Wasserelektrolyse sowie eine Anlage zur Produktion von „grünem“ Ammoniak errichtet werden.

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Die Schadensuntersuchung am US-Standort Charleston von Wacker geht voran. (Symbolbild) (gemeinfrei)
Störfall

Was löste die Explosion im Wacker-Werk in Charleston aus?

Nach dem bereits gemeldeten Schadensereignis am Produktionsstandort Charleston im US-Bundesstaat Tennessee geht die Untersuchung der Ursachen voran. Grund für die Explosion vom 7. September war ein technischer Defekt, bei dem Wasserstoff austrat, der sich entzündete und eine kleine, aber wichtige Teilanlage des Werks stark beschädigte. Wacker hat ein Team von unabhängigen Experten engagiert, um die Ursache für den technischen Defekt zu ermitteln, und arbeitet mit den Behörden zusammen, um eine sichere Wiederaufnahme der Produktion zu gewährleisten.

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Vom Schlot in den Reagenz-Kolben: Werden Abgase zum Rohstoff für Chemikalien? Ein Projekt am Stahlwerk Duisburg soll es vormachen. (©StudioLaMagica, © mitifoto, ©123dartist - stock.adobe.com; [M]GötzelHorn)
Chemie aus CO2

Neues Leben für Abgas-Moleküle: Bringt Carbon2Chem die CO2-Kreislaufchemie?

So wollen Wissenschaft, Industrie und Politik in Sachen Abgas-Chemie an einem Strang ziehen. Es geht um 20 Millionen Tonnen CO2: Diese Menge des Klimagases pusten alleine Deutschlands Stahlwerke Jahr für Jahr in die Atmosphäre. Entsprechend groß sehen Experten das Potenzial der stofflichen Nutzung von Abgasen. Kann das Mammutprojekt Schornsteinchemie gelingen? Die Carbon2Chem-Konferenz macht sich für Zusammenarbeit zwischen den Akteuren stark.

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