Das Bild zeigt eine Linde Membrananlage. (Linde Group)
Gemeinsame Technologieentwicklung

BASF und Linde kooperieren bei Lösungen zur Erdgasaufbereitung

BASF und Linde haben eine Zusammenarbeit bei Erdgasaufbereitungsanwendungen vereinbart, bei der die Adsorbentechnologie des Ludwigshafener Unternehmens und die Adsorptions- und Membrantechnologie des Gasspezialisten aus Pullach kombiniert werden. Durch die Kooperationsvereinbarung wollen die beiden Anbieter ihre Position im Bereich Erdgasanwendungen weiter auszubauen und Lösungen aus einer Hand anbieten.

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Bundesumweltministerin Svenja Schulze (2.v.l.) kündigt im Rahmen des Klimaschutzgesetzes nicht nur „schöne Dinge und Förderung“ an: „Es werden Gesetze folgen, nach denen bestimmte Maßnahmen nach einer Übergangszeit zwingend umzusetzen sind.“ So schaffe das Ordnungsrecht letztendlich Planbarkeit. (U. Reutner)
VIK-Podiumsdiskussion mit Bundesumweltministerin Schulze

Chemieindustrie und Klimaschutz: „Man kann nicht nur aussteigen...“

Das Thema Klimaschutz dominiert die Diskussionen zwischen Industrie und Politik: Mehr Verbindlichkeit – das wünscht sich die deutsche Industrie von der Politik, wenn es um Maßnahmen für den Klimaschutz, um Innovationsförderung und Versorgungssicherheit geht. Die Politik ermutigt die Industrie den Wettbewerb um die besten Technologien, den Einsatz erneuerbarer Energien und höchste Energieeffizienz zu gewinnen, um die industrielle Leistungsfähigkeit des Standorts zu wahren.

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Chemiker, Werkstoffwissenschaftler und Chemieingenieure der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) entwickeln gemeinsam mit externen Partnern eine neuartige Mikrozelle für die Wasserelektrolyse. (Pixabay)
2,5-Millionen-Euro-Förderung

Nanoröhrchen könnten Wasserelektrolyse effizienter und flexibler machen

Zusammen mit externen Partner haben Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) eine neuartige Mikrozelle für die Wasserelektrolyse entwickelt. Durch Verwendung von nanostrukturierten Röhrchen statt der herkömmlichen Plattenelektroden zur Spaltung von Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff beabsichtigen sie, eine vereinfachte Herstellung, einen flexibleren Einsatz und die Einsparung teurer Edelmetalle zu erzielen.

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Zur K 2019 in Düsseldorf trifft sich die europäische Kunststoffindustrie. (Messe Düsseldorf/ctillmann)
K 2019

Europäische Kunststoffindustrie steht vor großen Herausforderungen

Im Vorfeld der K 2019 hat die europäische Kunststoffindustrie an mehreren Fronten zu kämpfen: Die Wirtschaft bewegt sich insgesamt auf einem gleichbleibenden Niveau, der hinausgezögerte Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU sorgt für Unruhe, wichtige traditionelle Exportmärkte wanken und eine zunehmend drastischere Einstellung der Verbraucher gegenüber Kunststoffverpackungen führen zu Maßnahmen seitens der Gesetzgeber, um einen Weg hin zur Kreislaufwirtschaft vorzugeben.

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Energie aus erneuerbaren Quellen speichern – das ist eine der Herausforderungen der Energiewende. (Pascal Armbruster, KIT)
Katalytische Systeme als Basis

Schwerpunktprogramm erforscht chemische Speicherung erneuerbarer Energien

Gleich zwöft große Forschungskonsortien untersuchen im Schwerpunktprogramm „Katalysatoren und Reaktoren unter dynamischen Betriebsbedingungen für die Energiespeicherung und -wandlung“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), wie sich katalytische Reaktionssysteme unter schwankenden Bedingungen verhalten. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordiniert das Schwerpunktprogramm.

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