Forscher des gemeinsamen EPFL-Empa-Labors haben ein Reaktorsystem und eine Analysemethode entwickelt, die es erstmals erlauben, die Herstellung von synthetischem Erdgas aus CO2 und Wasserstoff in Echtzeit zu beobachten. (EPFL)
Chemische Reaktionen in Echtzeit beobachten

Wärmebilder live aus dem Reaktor

Viele chemische Reaktionen laufen nur bei hohem Druck und hoher Temperatur ab. Die Reaktoren sind dementsprechend massiv. Um trotzdem zu verfolgen, was genau im Inneren geschieht, ist eine umfassende Sensorik nötig. Für eine bessere Reaktionskontrolle haben Schweizer Forscher nun ein System entwickelt, das den Ablauf von Synthesen live mitverfolgt – mithilfe von Infrarotkameras.

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Zur Erzaufbereitung ist viel Wasser erforderlich. Mittels Digitalisierung und smarter Software sind bedeutende Einsparungen möglich. (Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf / Detlev Müller)
Wasserwirtschaft

Wasser & Energie sparen? Yes we can!

Auch ambitionierte Effizienzpotenziale sind erreichbar, wie das Projekt Erwas zeigt. Beispielsweise Energieeinsparungen in der Wasserverteilung um mehr als ein Drittel. Mit einem gezielten Wassermanagement können Chemieunternehmen wie auch Bergbauunternehmen wertvolle Ressourcen einsparen.

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Die Bemühungen der Raffinerie Heide zur Unterstützung der Energiewende wurden auch von der Bundesregierung anerkannt. (Raffinerie Heide)
Grüner Wasserstoff

H2: Löst das kleinste Molekül die größten Herausforderungen der Zukunft?

Ein „Stück in drei Akten“ - so könnte der Titel der Geschichte über den „grünen“ Wasserstoff lauten, nicht nur aufgrund der bereits erzielten Fortschritte, sondern auch im Hinblick auf die wegweisenden Auswirkungen dieses sauberen Kraftstoffs für die Zukunft. Wird Wasserstoff die im vergangenen Jahr gewonnene Dynamik auch 2020 beibehalten? Einige Meilensteine deuten darauf hin.

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Gehalt in der Chemie 2010 nach Berufserfahrung, Abschluss und Hierarchieebene: Sowohl Promotion als auch Personalverantwortung wirken sich positiv auf das Gehalt aus. Erläuterung: q1 ist „unteres Quartil“, der Wert unterhalb dessen 25 % der Daten liegt. q3 ist „oberes Quartil“, der Wert oberhalb dessen 25 % der Daten liegt. Median ist der Wert, ober- und unterhalb dessen jeweils 50 % der Daten liegen. (Bild: Gehalt.de)
Studie: Gehaltsentwicklung Chemie- und Pharmaindustrie

Ingenieure der Chemie- und Pharmaindustrie verdienen am besten

Die stetigen Umsatzzuwächse der Chemie- & Pharmaindustrie seit 2004 schlagen sich auch in den Ingenieursgehältern der Branche in Deutschland nieder. Die Durchschnittsgehälter im Jahr 2013 lagen zwischen 54.618 Euro bei den Projektingenieuren und 80.375 Euro bei den Gruppen-/Teamleitern. Letztere wiesen zudem mit 10.000 Euro einen verhältnismäßig hohen variablen Anteil am Brutto-Jahresgehalt bei Positionen mit einer Mitarbeiterverantwortung von mehr als fünf auf.

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