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Technische Kunststoffe

So macht die Chemie mobil

| Redakteur: Dominik Stephan

Beim Trendthema Elektromobilität unterstützt die BASF mit Hochleistungskunststoffen und bietet innovative Lösungen.

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Mit Hochleistungskunststoffen unterstützt BASF die Trends zur Elektromobilität.
Mit Hochleistungskunststoffen unterstützt BASF die Trends zur Elektromobilität.
(Bild: BASF 2019)

Beim Thema Elektromobilität positioniert sich die BASF mit technischen Kunststoffen wie flammgeschütztem und halogenfreiem Polyamid (PA) sowie Polybutylenterephthalat (PBT) für den Einsatz in Hochvoltkomponenten. Für Anwendungen in der Mikroelektronik bietet der Chemieriese ein Portfolio verschiedener Polyamid-6- und -66-Typen, die dabei helfen sollen, Schäden durch Elektrokorrosion zu vermeiden. Auch die hochreinen Ultramid-EQ-Typen des Unternehmens punkten mit einem minimalen Gehalt an elektrisch aktiven oder korrosionsfördernden Inhaltsstoffen und einer guten Wärmealterungsbeständigkeit.

Reicht das, um metallische Werkstoffe, die heute im Antriebsstrang vorherrschend sind, auszubooten? Um die nötige elektrische Abschirmung zu gewährleisten, experimentiert die BASF mit metallbeschichteten Kunststoffgehäusen, die leichter und wirtschaftlicher sind als der übliche Aluminiumdruckguss, so ein Firmensprecher. Zusätzlich haben die Ludwigshafener auch radaroptimierte Kunststoffe für die Sensorfertigung im Programm.

K: Halle 5, Stand C21–D21

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