Chemiestandort Leuna_1: In Leuna entsteht das mit 24 Megawatt Leistung bei Inbetriebnahme weltgrößte Power-to-X-Anlagenprojekt zur Erzeugung und Verflüssigung von grünem Wasserstoff. (Linde/Horst Fechner))
Elektrolyse in Leuna

Goodbye Granulat, hallo Wasserstoff: Leuna setzt auf Power-to-X

Technische Gase gibt's in Zukunft auch in grün: Gaseriese Linde will zum führenden Namen in Sachen Wasserstoff werden. Ein Schritt dazu soll die weltgrößte PEM-Elektrolyse für bis zu 3200 Tonnen grüner Wasserstoff pro Jahr werden, die der Konzern im ostdeutschen Chemiepark Leuna bauen will. Die Lage an einem der ältesten und größten Industriecluster sei geradezu perfekt als Keimzelle der Wasserstoffwirtschaft, erklärt die Firma.

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Der Hafen Antwerpen will sich als wichtiges Bindeglied der Wasserstoffwirtschaft in Belgien etablieren. (gemeinfrei)
Potenzial für Wasserstoffimport

Antwerpen will sich als Wasserstoff-Drehscheibe etablieren

Um die Herausforderung des Übergangs zu einer CO2-neutralen Gesellschaft bis 2050 zu meistern, muss Belgien über die eigene Produktion erneuerbarer Energien im belgischen Inland oder Offshore hinausgehen. Der Import von erneuerbarer Energie spielt dabei eine wesentliche Rolle. Die kürzlich veröffentlichte Studie der Wasserstoffimport-Koalition kommt zu dem Schluss, dass dies technisch und wirtschaftlich machbar ist.

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