Eine Schicht, dünn wie ein einziges Atom, reicht aus, um auf der Oberfläche einer Elektrode die Menge des Wassers zu verdoppeln, die in einer Elektrolyse-Anlage gespalten wird – und damit auch die Menge des produzierten Wasserstoffs. Das berichten Forschende aus Jülich, Aachen, Stanford und Berkeley in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature Materials.
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