Mit solchen Flugzeugen, die einen Wald besprühen, könnte Gesteinsmehl in Ökosysteme eingebracht werden, um dadurch Kohlenstoffdioxid aus der Luft zu binden. (airplan_spraying / Thomas Hays / CC BY 2.0)
Kohlendioxid binden

Steine Häckseln gegen die Erderwärmung

Sand in den Wald werfen, um das Klima zu retten – so ähnlich mutet ein Plan an, den Geographen der Universität Augsburg näher untersucht haben. Sie haben modelliert, wie sich mit gemahlenem Basalt-Gestein zusätzliches CO2 aus der Atmosphäre binden ließe, wenn man das Gesteinsmehl als eine Art Dünger in Ökosystemen hineingibt.

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Bis zu 200 Liter synthetisches Kraftstoffgemisch pro Tag produziert die Containeranlage im Energy Lab 2.0. (Amadeus Bramsiepe, KIT)
Power-to-X

Stehen Power-to-X-Anlagen kurz vor der Serienreife?

Der Einsatz synthetischer Kraftstoffe könnte zukünftig Treibhausgasemissionen von Flugreisen und Schwertransporten minimieren. Mit einer Power-to-Liquid Anlage, die das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gemeinsam mit dem Spin-off am Energy Lab 2.0 betreibt, rückt das in greifbare Nähe. Die modulare Anlage ist in einem Container untergebracht und soll nun von der Ausgründung in Serie gefertigt werden.

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Bildergalerien

Der Hubantrieb ist mit seinem stabilen Aluminiumgehäuse und der Metallkupplung für harte Betriebsbedingungen ausgelegt. (Bild: Schubert&Salzer / Christian Bucher)
Hubantrieb I Advertorial

Universeller elektrischer Motorantrieb für Hubventile

Für die Gleitschieberventile, Sitzventile und 3-Wege-Ventile hat Schubert & Salzer Control Systems einen eigenen Hubantrieb entwickelt. Dieser sehr kompakte elektrische Motorantrieb 2032 ist mit seiner Stellkraft von 800 N auf hohe Stellpräzision optimiert. Mit einer standardmäßigen Totbandeinstellung von nur ± 0,6 % des gesamten Hubs erreicht dieser Motorantrieb eine exzellente Wiederholgenauigkeit von bis zu ± 0,3 %.

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