Die Armatur denkt – Digitalisierung sei Dank – in Zukunft selbst: Nachdem in Sachen Strömungsoptimierung und Werkstoffe die Luft für Neuentwicklungen dünner wird, sollen digitale Zusatzfunktionen die Armatur zum unersetzlichen Feldspieler der Industrie-4.0 machen. Das lässt die Hersteller hoffen: Dank Big-Data und smarter Technik hofft man auf fallende Fehlerquoten, Kostenersparnisse und die Gelegenheit, sich im Wettbewerb mit asiatischen Konkurrenten eine Pole-Position zu sichern. Ob die Rechnung aufgeht?
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