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Künstlerische Darstellung der magnetischen Sägezahnstruktur des Atacamits: Die magnetischen Momente (grün) der Cu-Ionen (weiß und blau) könne sich aufgrund der dreieckigen Anordnung nicht vollständig antiparallel zueinander ausrichten. Bei tiefen Temperaturen entsteht daher die gezeigte Kompromissanordnung. Ein äußeres Magnetfeld zerstört diese und führt zu einem unerwartet starken magnetokalorischen Effekt, der für eine effiziente Kühlung genutzt werden könnte.  (Bild: B. Schröder/HZDR)
Magnetokalorischer Effekt von Atacamit

Magnetisch kühlen mit einem frustrierten Mineral: Was kann die Magnetkalorie?

Eiskaltes aus der Wüste? Das smaragdgrüne Mineral Atacamit besitzt besondere magnetische Eigenschaften, durch die es sich in gepulsten Magnetfeldern stark abkühlt. Wie dieser magnetokalorische Effekt zustande kommt, zeigt eine Studie von Forschern der TU Braunschweig und des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf. Die Ergebnisse könnten helfen, neue Materialien für eine energieeffiziente magnetische Kühlung zu entwickeln.

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Bildergalerien

Das junge Unternehmen Archigas das präzise Wärmeleitfähigkeitsmessprinzip technisch neu umgesetzt und mit der MEMS-Halbleiter-Technologie intelligent kombiniert. (Bild: Archigas GmbH)
Sensortechnologie

Wasserstoff aufspüren und erfassen

Da Wasserstoff bekanntlich hochreaktiv ist, sollte seine Feststellung über die ganze Prozesskette von Herstellung, Transport, Lagerung und Nutzung hinweg quasi in Echtzeit erfolgen. Für diesen Zweck bringt das Start-Up Archigas eine innovative Sensortechnologie auf den Markt, die mit unter 30 Millisekunden eine hohe Reaktionsgeschwindigkeit aufweist, wie Tests in Labor und Erfahrungswerte aus der Anwendung belegen.

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