Welche Entwicklungen beeinflussen die Sensorik, Messtechnik und Prozessautomatisierung und welche Auswirkungen wird dies für Anwender haben? Glaskugellesen auf die fachmännische Art. (fotolia - Andrey Popov / industrieblick)
Quo Vadis Prozessautomatisierung?

Moore's Law und die Folgen für die Prozessautomatisierung

Alle 18 Monate verdoppelt sich die Prozessorleistung auf einem Chip. Diese statistische Beobachtung, die man mit Moore's Law beschreibt, treibt auch die Entwicklungen in der Sensorik und Messtechnik mit großen Schritten voran. Dieser Gastbeitrag von ZVEI-Präsident Michael Ziesemer sollte bei Anwendern wie Ausrüstern die notwendigen Diskussionen über die Zukunft der Prozessautomatisierung befeuern.

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Auch 2015 sucht elektrotechnik nach einem neuen App-König für die Kategorien Engineering, Produktion und Katalog des automation app awards. Stimmen Sie für Ihren Favoriten ab und gewinnen Sie ein Kindle Paperwhite. (Vogel Business Media)
automation app award 2015

Apphilfe: 9 spannende Apps der Automation

9 starke Apps aus der Automatisierungswelt haben es in die Endrunde des automation app awards 2015 unserer Schwestermarke elektrotechnik geschafft. Aus über 37 Bewerbern wählte eine fünfköpfige App-Jury die Shortlistplatzierten aus. Jetzt liegt es an Ihnen. Stimmen Sie für Ihren Favoriten ab und mit gewinnen Sie mit ein bisschen Glück ein Kindle Paperwhite im Wert von 120 Euro.

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Bildergalerien

Hochmoderne Laboratorien bieten mit unterschiedlichsten Analysensystemen die Möglichkeit einer umfassenden Analytik mit höchster Richtigkeit. (Bild: © Dirk Matull Fotografie / Shimadzu)
TOC-Analytik

Was ist bei der TOC-Analyse zu beachten?

Die Anzahl der bekannten organischen Verbindungen wird auf 40 Millionen geschätzt. Um in der Praxis die organische Belastung eines Kompartiments zu bestimmen, ist eine Einzelstoffanalytik kaum zu bewältigen. Der Summenparameter TOC jedoch stellt die Gesamtheit der Verunreinigung durch organische Substanzen fest. Erfahren Sie, was bei der TOC-Analyse zu beachten ist

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Bild 4: Eine Zuverlässigkeitsstrategie sorgt bei Lenze dafür, dass die Produkte bis zum Ende der Lebensdauer zuverlässig sind. Bild: Lenze (Archiv: Vogel Business Media)
Life Cycle Costs

Feldbeobachtung als Teil einer richtungsweisenden Zuverlässigkeitsstrategie

Die Lebenszykluskosten einer Maschine werden maßgeblich von ihrer Verfügbarkeit einer bestimmt. Maschinenbauer und deren Zulieferer werden deshalb schon bei der Angebotsabgabe verpflichtet, Zuverlässigkeitskennwerte zuzusichern. Sollen diese nicht nur rechnerisch ermittelt werden, ist eine konsequente Feldbeobachtung von Komponenten und Anlagen sowie eine zukunftsgerichtete Zuverlässigkeitsstrategie erforderlich.

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