Rasmus Kærsgaard (links), Betriebsleiter bei Quantafuel, und Dr. Michael Bachtler (rechts), der am Chemcycling-Projekt der BASF arbeitet, auf einem Rundgang durch die Pyrolyse- und Aufreinigungsanlage von Quantafuel in Skive, Dänemark. (BASF SE)
Circular Economy

Warum BASF in der Kreislaufwirtschaft die Zukunft sieht

Im EU-Aktionsplan für die Kreislaufwirtschaft spielt die Chemie eine Schlüsselrolle. Ohne den Beitrag der Branche werden die ehrgeizigen Ziele kaum erreichbar sein. Mit Ideen für die Kreislaufwirtschaft meldet sich nun die BASF zu Wort. Der Konzern arbeitet u.a. an einem Verfahren, das Kunststoffabfälle in Pyrolyseöl umwandelt und plant eine Pilotanlage für das Lithium-Recycling aus Altbatterien.

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Im Rahmen der strategischen Zusammenarbeit will DSM Engineering Materials Rohstoffe einsetzen, die aus recycelten Kunststoffabfällen und/oder 100 % biobasierten Kohlenwasserstoffen hergestellt wurden. (gemeinfrei)
Nachhaltigere Hochleistungsmaterialien

Austausch fossiler Rohstoffe: DSM und Neste geben strategische Partnerschaft bekannt

Durch eine strategische Partnerschaft mit Neste will Royal DSM Hochleistungspolymere auf Basis von nachhaltigen Rohstoffen herstellen. Dies soll es dem niederländischen Unternehmen und seinen Kunden ermöglichen, die Kohlenstoffbilanz der eigenen Produkte zu reduzieren und gleichzeitig die Branche bei der Umstellung auf eine Kreislaufwirtschaft zu unterstützen.

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In Duisburg wollen Thyssenkrupp und Steag einen Elektrolyseur zur Wasserstoffproduktion betreiben. (euroluftbild.de/Hans Blossey)
Wasserstoffprojekt/Dekarbonisierung

Grüner Wasserstoff für grünen Stahl? So will der Pott zum H2-Hub werden

Die kürzlich verabschiedete Wasserstoffstrategie macht es überdeutlich: H2 muss her. Eine Branche, die davon besonders profitieren will, ist die Stahlindustrie, könnte der emissions-intensive Sektor doch mit der sogenannten Direktreduktion die Abhängigkeit von fossilem Kohlenstoff deutlich reduzieren. Dafür braucht es Elektrolyseure: Einen solchen will Thyssenkrupp gemeinsam mit Steag in Duisburg betreiben. Gut, dass die Stahlkocher selbst die entsprechenden Technologien im Portfolio haben.

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In einem statistischen Überblick beleuchtet der VCI die Innovationskraft der chemisch-pharmazeutischen Industrie in Deutschland. (gemeinfrei)
Daten und Fakten

Wie innovativ ist die chemisch-pharmazeutische Industrie?

Kaum eine andere Branche investiert so viel in Forschung und Entwicklung (F&E) wie die chemisch-pharmazeutische Industrie. Mit einem Anteil von über 15 % an den gesamten Aufwendungen für F&E des deutschen Verarbeitenden Gewerbes leistet die Chemie (inkl. Pharma) einen bedeutenden Beitrag zur technologischen Innovation am Standort Deutschland. Das zeigt der VCI in einem statistischen Überblick mit zahlreichen anschaulichen Grafiken.

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