Große Freude über die bevorstehende Inbetriebnahme des neuen Wuppertaler Technikums Zellbiologie (v.l.n.r.: Dr. Simone Kardinahl, Leiterin der Biotechnologischen Entwicklung Bayer HealthCare Wuppertal, Peter Jung, Wuppertaler Oberbürgermeister, Dr. Marijn Dekkers, Vorstandsvorsitzender Bayer AG, Anne Lütkes, Regierungspräsidentin Düsseldorf, Dr. Klaus Jelich, Standortleiter Wuppertal, Prof. Dr. Andreas Busch, Bayer HealthCare Executive Committee und Leiter Global Drug Discovery). (Bild: Bayer)
Arzneimittelproduktion

Neues Zellbiologie-Technikum stärkt die Forschung

Mit der Einweihung des neuen Zellbiologie-Technikums am Standort Wuppertal baut Bayer seine Biologika-Kompetenz weiter aus. 35 Millionen Euro investierte das Unternehmen in die Anlage, in der künftig 20 Mitarbeiter biologische Arzneimittelwirkstoffe für den Einsatz in klinischen Studien produzieren werden. Ein Ziel ist dabei die bessere Behandlung von Krebs-Erkrankungen.

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Wenn es zu einem Rückgang des Flusses kommt, ist häufig Fouling die Ursache. Bei der Spurensuche liefert häufig schon der "Tatort" im Rohr wichtige Indizien. (© Irochka, © fotofabrika/Fotolia.com; [M]GötzelHorn)
How-to: Umkehrosmose in der Wasseraufbereitung

Spurensuche in Sachen Wasser: So identifizieren und beheben Sie Problemen in Umkehrosmose-Prozessen

Umkehrosmose ist aus der Wasseraufbereitung nicht mehr wegzudenken. Sicher, erprobt und nutzerfreundlich überzeugt die Technologie Nutzer in Industrie, kommunaler Wasserversorgung und Privathaushalten. Doch nicht immer ist die Freude ungetrübt: Häufig nimmt im Laufe des Betriebs die Leistung kontinuierlich ab. Unser Artikel untersucht das Problem, analysiert häufige Fehlerquellen und gibt wertvolle Hinweise.

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Bildergalerien

Bei der Übergabe der Chemielogistik-Studie: Zwischen den Chemcologne-Vertretern Friedrich Überacker, Ernst Grigat (v.li.), Clemens Mittelviefhaus und NRW-Verkehrsminister Michael Groschek (v.re.) stimmt die Chemie. (Bild: Dirk Hansen / Chem Cologne)
Chemielogistik-Studie und Initiative Verkehrsinfrastruktur

Chemcologne und VCI nehmen sich Chemielogistik zur Brust

Die Stimme der ganzen Branche und die Interessenvertretung der stärksten Chemieregion Europas beschäftigen die marode Verkehrsinfrastruktur in Deutschland. Der VCI und Chemcologne bemängeln den Zustand von Straßen-, Schienen- und Binnenschifffahrtsnetz. Aus diesem Anlass hat Chemcologne eine Chemielogistik-Studie erstellen lassen und diese an Michael Groschek, den zuständigen Minister für Verkehr in NRW, übergeben.

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