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Trübungssensor

Sichere Trinkwasser-Überwachung mit neuem Trübungssensor

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Kostenreduktion durch Inline-Messung

Jeder Tropfen Wasser zählt. Betreiber verstärken ihre Anstrengungen Produktverluste im Netz und in den Wasserwerken zu minimieren. Rückspülungen in Filtrationsanlagen und die Bypässe z. B. für Analysenmessungen sind Quellen für ständigen Produktverlust. Werden wie oben beschrieben dazu an weiteren Messpunkten Trübungsmessungen eingesetzt, summieren sich die Verluste zu einer nicht mehr vernachlässigbaren Menge.

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Dank seines hygienischen Designs und der eingesetzten mediumsberührenden Werkstoffe des Edelstahlsensors gibt es mit dem neuen Turbimax CUS52D zwei Möglichkeiten, die Produktverluste zu vermeiden:

  • Die Rückführung des Bypassstromes in die Trinkwasserleitung; hierbei müssen auch alle Leitungen und Armaturen Anforderungen an Materialien für Trinkwasser und hygienischen Ansprüchen genügen. Zudem muss der Druckverlust durch die Bypassführung ausgeglichen werden. Dieser Ausgleich ist durch Einsatz einer Pumpe im Bypassstrom oder durch Druckreduzierung im Hauptstrom z. B. mittels Blenden möglich. Beides ist mit Aufwendungen verbunden.
  • Viel einfacher ist der Einsatz des neuen Sensors direkt inline in der Rohrleitung. Der Sensor macht sich wegen der Schmutzunempfindlichkeit und den geringen Installationsaufwand sofort bezahlt: die Installation ist denkbar einfach, zusätzliche Bypass-Installationen und in barer Münze aufsummierbare Produktverluste können vermieden werden. Selbstverständlich sind auch hier die gleichen hygienischen Anforderungen wie im Bypassstrom Voraussetzung.

Verwendet wird ein einfach zu lösender Prozessanschluss (Clamp), wie er bei Industrieprozessen häufig zum Einsatz kommt. Ideal ist diese Anschlussmöglichkeit z.B. bei der Wasserfassung oder zur Filterüberwachung. Damit lassen sich Produktverluste bei der Filterrückspülung minimieren. Der Einsatz als Inline-Sensor direkt an den Aufbereitungsstufen ist ideal dafür geeignet, geforderte hygienische oder energetische Prozessoptimierung durchzuführen. Entscheidend hierbei ist ein wartungsarmer Einsatz des Sensors, der lange Intervalle ohne jeden Eingriff ermöglicht.

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