Kontextualisierte OT‑Daten als Schlüssel zur Netzresilienz
Schritte zum Industrial AI Assistant - worauf kommt es an?
Kontextualisierte OT-Daten verwandeln Sensordaten in ein belastbares Lagebild: schnellere Entscheidungen, bessere Priorisierung von „Bad Actors“ und mehr Vertrauen in Datenqualität – für resilienten Netzbetrieb.
Kontextualisierte OT-Daten verbinden Messwerte mit Asset, Ort, Status und Historie. So entsteht ein gemeinsames Lagebild für Leitstelle, Feldteams und Management – statt Silos, Dark Data und manueller Reports.
Anhand typischer Use Cases (Circuit-/Substation-Health, Standing Alarms, „Bad Actors“, Trafo-Analysen) erfahren Sie, wie Datenqualität, Standardisierung und ein Asset-Modell Entscheidungen beschleunigen und Netzresilienz messbar verbessern.
Erfahren Sie mehr im Webinar am 14.10.2026 um 14:00 Uhr:
- Was „kontextualisierte OT-Daten“ bedeutet (Tag → Asset → Kontext)
- Warum Silos, Dark Data & manuelle Reports Resilienz bremsen
- Wie Asset-Modelle & Standards ein gemeinsames Lagebild schaffen
- Use Cases: Circuit-/Substation-Health, Alarme, „Bad Actors“, Trafo-Trends
- Umsetzungsplan: Datenqualität, Governance, skalierbare Dashboards
Ihr Referent
Jörg Triebnig
Business Development for PI Data Infrastructure
AVEVA GmbH
Bildquelle: AVEVA GmbH